Amy D. V. Chalmers
Kapitel 88
nach vielen Jahren. Nur zuerst kannten Sie mich nicht, weil Zeit hatte,
gemacht so eine Änderung in mir. Aber--, warum, Frau Curtis, das, was ist, das
Sache?" Es gab Wunder und Anteil an Madge's Frage. "Sie machen nicht
kümmern Sie das, was ich gesagt habe, machen Sie? Ich habe Sachen erfunden zu amüsieren,
ich von der Zeit an war ich ein kleines Mädchen." Sie sah besorgt darin das
Gesicht der älteren Frau. Es war sehr weiß, und schien plötzlich dazu
ist gezogen und alt geworden.
"Mein geehrtes Kind, ich liebe zu Ihnen, Sie erzählen mir von Ihren kleinen Träumen und
Phantasien", Frau Curtis sagte liebevoll und legte ihre Hand auf des Madge's
Kopf. "Was brachte Sie zum Denken, daß ich nicht machte?"
"Sie sahen, als ob das, was ich sagte, Ihre Gefühle verletzte", gab Madge zurück,
das Verfärben bei ihrer eigenen Offenheit.
"Es war nur, daß etwas, was Sie sagten, ein schmerzhaftes Gedächtnis zurückbrachte,,"
erklärt die ältere Frau. "Ich würde vorziehen, nicht davon zu reden. Erzählen Sie
ich bin dort nichts, was ich machen kann, um Sie zu veranlassen, bei mir ein kleines zu bleiben,
länger?"
Ihr Gast schüttelte ihren Kopf. "Danke, sie antwortete dankbar, "aber ich
Sie zu meinen Kumpeln zurückgehen. Es wird nicht fortgehen, denn ich werde
kommen Sie, um Sie zu sehen so oft, wie Sie es mögen, und Sie und Tom und Jack müssen
besuchen Sie uns auf dem Hausboot. Ich will, daß Sie den anderen Mädchen _almost_ mögen,
sowie Sie machen mich", lächelte Madge. "Bitte Sie sie nicht ganz als es
nun, aber. Das klingt nicht sehr großzügig, aber ich sollte dazu mögen
fühlen Sie sich, daß ich zuerst in Ihrem Herzen war."
"Sie werden sein, mein geehrtes." Frau Curtis beugte sich und küßte dem jungen Mädchen
weiche Wange. "Und, um sich zu erweisen, nur wieviel ich Sie pflege, zu denen ich wünsche,
geben Sie Ihnen etwas, was ich hoffe, daß Sie mögen werden, und bleiben Sie als ein Andenken
von mir. Ich weiß, daß Ihr Onkel und Ihre Tante bereit sein wird, Sie dieses haben zu lassen,