Amy D. V. Chalmers
Kapitel 81
Segelboot an Land, schneller als sie schwimmen konnte? Bestimmt die Jugend an Bord
würden Sie hervortreten, um ihnen zu helfen. Jetzt die Wellen, die hinüber rasten,
Madge's Kopf und peitschte auf der anderen Seite von ihrem Gesicht, schickte, Wellen der Verzweiflung zu wiederholen
über ihrer mutigen Seele. Tom war auch gegangen, weit zu wissen oder sich das zu sorgen, was war,
Ereignis. Die Verantwortung, der Kampf, war ihres.
"Ich muß ihn bewahren", sie dachte hinüber und wieder hinüber. "Es macht nicht damit
seien Sie wichtig viel über mir; Ich habe keine Mutter. Aber Tom----"
Ihre körperliche Stärke ging schnell zu Ende, aber ihr Geist blieb
unbezwingbar. Es war dieser Geist, der sie darin überschwemmt hielt, das
Mitte eines bösen Meeres.
Aber wie für das Gewinnen auf dem Segelboot hatte sie recht. Egal wie groß
ihre Anstrengung, sie kam nicht näher dazu. Das letzte Mal sie
gesehen auf von den Wellen konnte sie weit nur einen Blick des Bootes erhaschen
voraus.
Es schien unglaublich. Es war zu schrecklich, um zu glauben. Je Fremder sie
gehabt an Bord, kam das Segelboot nicht zu ihrer Hilfe. Er war
das Nehmen ihres Bootes absichtlich, um abzustürzen, beim Überlassen von ihnen der Gnade davon,
das Meer.
Sogar mit dieser Realisierung gab Madge den Kampf nicht auf. Der Arm
das hielt wie ein Baumstamm empfundenen Tom Curtis, es war so steif und kalt. Sie
können Sie nicht mehr schwimmen, aber sie konnte dennoch treiben. Es gab anders
fertigen Sie an das in zum Ufer setzte. Wenn sie nur Schritt halten könnte,
bestimmt würde irgendein einer für einige Momente sie bewahren!
Aber bei dauern Sie, ihr herrlicher Mut nahm ab. Sie ging unter. Der Retter
kämen Sie zu spät! Sie dachte sie an den Kreis heitrer Gesichter
war zwei Stunden vorher gegangen. Dann berührte eine kalte, nasse Schnauze ihr Gesicht,
ein Paar starke Zähne ergriff Griff ihrer Bluse. Toms Setterhund,
Schokoladenkuchen hatte es geschafft, zu seinem Meister zu schwimmen. Das Tier ritterlich