Amy D. V. Chalmers
Kapitel 77
und trocknete aus. "Bezahlen Sie keine Aufmerksamkeit gegenüber ihm", sie rief entrüstet.
Tom Curtis zögerte.
"Ich kämpfe nicht, wenn ich das Boot", ihn, an Bord einer Gast habe,
erklärt beharrlich. "Sobald ich mein Boot in zum Pier laufen, Sie werden antworten, lasse,
dafür."
"Kümmern Sie sich nie, mir zu drohen: Ich habe keine Angst vor Ihnen. Sie wissen, daß Sie haben,
bekam, mich zu landen, wo ich sage. Was, über wo Sie landen, sorgen Sie sich? Es
ist dort wo _I_-Land, das wichtig ist." Wieder der eine Eile gemachte Fremde
für den Pflüger.
Tom sprang auf ihn. Die zwei wurden gleichmäßig gleichgekommen, und Madge hielt sie
Atem als sie sah sie abmühen an. Schokoladenkuchen, Toms Setterhund, sprang
für das Bein des Fremden, dann zog zu einem Ende vom Bootsgeheul zurück
mit Schmerz. Der Eindringling war seinen Fuß zurück geschwungen und hatte den Hund ausgeteilt ein
wilder Tritt.
Der Regen hatte jetzt angefangen, schwer zu fallen, und das Deck wurde bald
rutschig als Glas. Die zwei jungen Männer setzten fort, sich abzumühen. Tom
erkannt, daß er Madge's Leben, sowie sein eigen, darin gefährdete,
dieser leichtsinnige Kampf auf dem Deck eines kleinen Bootes. Er dachte ihn jetzt
gehabt der Vorteil. Wenn er nur seinen hassenswerten Fahrgast damit regeln könnte,
ein schneller Schlag alles würde ihn gut. Mit diesem Gedanken an Verstand riß er
sich vom Griff seines Gegners, aber er hatte vergessen das
rutschiges Deck. Sein Fuß schoß von unter ihn hinaus, und er ging hinunter hinein ein
Haufen, beim Fallen schwer auf eine Schulter. Der Fremde sprang auf ihn,
und jetzt war es der undankbare Fahrgast, der den Vorteil hatte und war,
das Schieben von ihm mit beiden Armen erbarmungslos zum Rand des Bootes.
Langsam gab Tom Weg nach, bewegen Sie sich durch Zoll zentimeterweise. Er war einem quälenden Schmerz bewußt
in seiner Schulter. Er bemühte sich, seinen richtigen Arm zu heben; dann ein Gefühl von
Ohnmachtsgefühl fegte über ihn, er aufgespult, und, bevor sich Madge dazu bewegen konnte,