Amy D. V. Chalmers
Kapitel 72
das Ansehen von ihm skizzieren. Madge, allein, flitted von einer Gruppe zu einem anderen,
ein kleiner, unruhiger Geist.
"Warum nehmen Sie Fräulein Morton nicht für ein Segel, Tom?" vorgeschlagen seine Mutter.
"Sie werden Zeit haben, eine kurze Entfernung auszugehen. Wir werden nicht dafür beginnen
das Hotel bis vier Uhr."
"Ein guter Vorschlag. Danke, bemuttern Sie, weinte Tom. "Kommen Sie, Miss,
Morton."
Madge und Tom gingen gayly zum Boot hinunter. Toms großer Setterhund,
Schokoladenkuchen, zerschlagen nach ihnen und plädiert so schwer, das an Bord genommen zu werden
Tom bei letztem willigte ein, ihn zu haben, obwohl er ernstlich beruhigte das Tier
daß drei eine Menge waren, der Aussagenschokoladenkuchen bloß ein freudiges gab,
Jaulen und flitzte ohne weitere Zeremonie an Bord.
[Abbildung: Madge und Tom gingen gayly zum Boot hinunter.]
Es war einen herrlichen Tag mit einer steifen Brise, die bläst. Das Wasser war
ganz unruhig, aber das Boot raste weiter und zerschlug gelegentlich den Spray
in die zwei jungen Gesichter. Madge trug eine weiße Stoffmütze, mit einem Visier,,
wie die Offiziere-Abnutzung von Schiff, und sah so nautisch, wie sie es empfand. Beide
Tom und Madge wurden mit einer außergewöhnlichen Liebe für das Wasser besessen,
und ihre gewöhnliche Liebe zum Meer war ein starkes Band zwischen ihnen.
"Lassen Sie Sie je jemanden hören, der Sie aufwärts im Alten eingesperrt haben konnte, von keinen
Hütte der Nacht?" Tom fragte, als sie weiter segelten.
Madge schüttelte ihren Kopf. "Nein; Ich habe die schwächste Idee nicht. Um Ihnen zu sagen
die ehrliche Wahrheit, ich hatte fast diese unerfreuliche Erfahrung vergessen.
Wir haben so eine schöne Zeit seit dem gehabt, das wir nicht gehabt haben,
Zeit, an unangenehme Sachen zu denken."
"Sie glauben, daß es für fünf Frauen sicher ist, an Bord dieses Hausboot dadurch zu sein,
sich?" fragte Tom besorgt. "Wenn Ihr Boot weiter hinaus angeschaltet wäre,
das Wasser Sie wären sichrer."
Madge lachte fröhlich. "Sehen Sie hier, Herr Curtis, glaube ich nicht, daß es ist,