Amy D. V. Chalmers
Kapitel 70
KAPITEL XI
BEI DER GNADE FÜR DIE WAVES
"Sie glauben nicht, daß es vollkommen schön wäre, eine Mutter als reiche zu haben,
und schön als Frau Curtis?" fragte Madge, als sie einen schwarzen Samt band,
Band über ihren rostroten Locken und drehte ihren Kopf, um die Wirkung zu sehen.
Sie und Phil kleideten sich für Toms Curtis's Segelnpartei zu dem er
hatte sie den Tag vorher eingeladen und das war innerhalb dem nächsten zu beginnen,
Stunde.
"Fast jede Mutter ist ganz nett, auch wenn sie nicht reich ist, oder
schön", antwortete Phil treu. Sie trug davon einen Segelnanzug
marineblau, während Madge in weißem serge gekleidet war. Eleanor, Lillian und
Fräulein Jones, gekleidet in weißen Leinenkleidern, ist bereit und wartet darauf das
Hausbootsdeck für die Ankunft der Segelnpartei. Seinem Wort treu,
Tom Curtis hatte seine Mutter zu Anruf bei den vier Mädchen gebracht das
Nachmittag des Tages vor.
"Ich weiß", beantwortete Madge langsam. "Aber manchmal, als ich ein genaues war,
wenig Mädchen, glaubte ich gern, daß ich vielleicht eine Prinzessin dawar,
Verkleidung, und dieser Onkel und die Tante hatte mir davon nie erzählt. Ich benutzt dazu
sehen Sie aus dem Fenster und dem Wunder hinaus, wenn eine Kutsche irgendeinen Tag vorfahren würde,
um mich weg zu meiner königlichen Heimat zu hören. Das klingt nicht sehr praktisch,
macht es? Aber, wenn man kein Gedächtnis von Vater oder Mutter hat, kann man nicht
helfen Sie, Sachen zu träumen. Sie glauben nicht, daß Frau Curtis einfach ist,
schön?" Madge wechselte plötzlich das Thema. "Ihr Haar ist so weich
und weiß, und sie hat so ein junges Gesicht, aber sie sieht als ob sie
war von allem müd. Personen, die so wunderbar, Welt-müde haben,
Aussehen ist so interessante", fertige Madge, mit einem Seufzer. "Ich habe mich Angst
werden Sie nie diesen Ausdruck haben, weil ich nie Zeit finde zu bekommen,
ermüdet von Sachen."
"Kommen Sie, Madge", lachte Phil. "Sie können irgendeinen anderen Tag nicht hinüber trauern
das Haben eines interessanten Ausdruckes."