Amy D. V. Chalmers
Kapitel 50
mit der Ermüdung ihrer gefährlichen Klettertour. "Jetzt werde ich bestimmt finden ein
Weg aus für uns. Bitte können, Nellie, Liebling, wenn ich habe,
um zu springen. Es ist nicht so schlecht." Sie gab einen kleinen innerlichen Schauder als sie
gesehen durch den winzigen Fensterrahmen. Sie konnte leicht reißen das
gebrochene Stangen weg. Das waren nicht die Schwierigkeiten. Aber das Fenster war damit
klein und die Fensterbank so schmal daß Madge erkannte, konnte sie nicht darin bekommen
die richtige Position für einen zeitigen Frühling. Aber sie hatte sie erfunden
Verstand; sie könnte ihr Bein oder ihren Arm, brechen, aber sie würde das öffnen
schloß Tür aus, wenn sie darin stürbe, es zu machen.
Mit entschlossenen Händen riß sie bei einer der Fensterstangen. Es gab nach
Weg. Sie ergriff Griff von einem anderen und hing mit ihrem anderen an der Fensterbank
Hand, ihre Füße in ihren unsicheren sich ausruhenden Stellen.
"Es ist in Ordnung, chilluns", sie lächelte, als sie sich dazu aufwärts geschwungen, das
Fenster, "ich werde springen."
Eleanor hatte ihre Augen geschlossen. Phil und Lillian sahen ihren Freund an,
krank vor Besorgnis.
Madge gab man Aussehen hinunter beim Boden, wenigstens vierzehn Füße unten
ihr. Dann äußerte sie einen schnellen, scharfen Schrei und fiel zu ihr zurück
sich ausruhende Stelle, ihre Füße, fast von Instinkt, das Finden der offenen Räume darin
die Mauer.
"Kommen Sie herunter, Madge", rief Phil scharf. "Ich hatte Angst, daß Sie finden würden, das
überflügeln Sie zu groß. Bemühen Sie es nicht wieder."
"Nein, nein, es ist nicht, daß", antwortete Madge und starrte durch das Fenster an. "ICH
glauben Sie nicht, daß ich springen, müssen werde. Ich bin sicher, daß irgendein einer nah ist."
Den Boden, in der Nähe von der Seite der Kabine, riechend, hatte sie einen Hund ausgemacht
mit einer weichen braunen Nase, einem struppigen, rotem braunem Körper und einem Schwanzstehen
aus Zeit und Gerade. Es war ein brauner Setter, und Madge wußte, daß er war,