Amy D. V. Chalmers
Kapitel 28
hatte sich über Nacht aus den Wellen der Bucht erhoben. Man Seite lag Ende
an einem stillen Ufer. Oben bewegten sich die Blätter eines Weidenbaumes darin
der Wind, und die Vögel zwitscherten in seinen Zweigen. Das rosarote Rauschen war
das Ausblenden nur des Himmels. Dawn war vorher nur eine kurze Zeit gekommen,
und der Wind, die Wellen und die Vögel waren die einzigen Sachen mitreißend damit
früh am Morgen. Es gab an Bord keinen Klang oder eine Bewegung das
merkwürdiges Gefäß, das zum Ufer vertäut wurde.
Am Ufer raste die schlanke Figur eines Mädchens. Es war ein Teil davon
der Morgen. Ihre blaue Kutte war die Farbe vom Himmel und ihr rostrot
hair waren von der Sonne berührt worden, und auf ihrem leuchtenden Gesicht lag der Ruhm
von Jugend.
Natürlich war es Madge! Sie hielt nicht, als sie sie zuerst ausmachte,
Hausboot zwischen den Zweigen des Weidenbaumes. Sie gab ein bißchen
Keuchen, und lief darauf schneller als je. Einen Moment später kam sie daneben
ihr Boot, das nur ungefähr drei Füße vom Ufer war. Madge hatte
nicht ausgeübtes Laufen und das Springen bei der Schule in die Turnhalle und auf das
alter Bauernhof in Virginia für nichts. Sie gab einen fliegenden Sprung und landete
auf dem Deck ihres Hausbootes. Dann stand sie immer noch vollkommen, ein kleines
Lied der Dankbarkeit, das sich von der Tiefe ihres frohen Herzens ergießt.
"Vielleicht war es in mir nicht schön, weg von Eleanor, ihr, gelaufen zu sein"
gegrübelt. "Aber dann ist Nellie so eine Schlafmütze, sie hätte nie
gewünscht so früh aufzustehen. Und ich wollte das Boot nur allein sehen
für einen Moment. Ich werde nicht in die Kabine aber sehen. Ich bin
das Gehen, auf die anderen Mädchen zu warten----"
Ein Stein ging das Schwirren in diesem Moment neben Madge's Ohr und verursachte sie
Selbstgespräch, um ein abruptes Ende zu nehmen.
Sie blickte zum Ufer. Ein kleiner Junge stand und grinste bei ihr, mit
seine Hände stürzten sich für ihn ihnen so sehr zu lang in eine Hose
gehabt, von den Knöcheln aufwärts in die Knie verwandelt zu werden.