Kapitel 30
bijou-Gemälde und die anmutige Schnitzerei der Möbel; das Meer
das Mischen von Farbtönen und Schatten mit den Teppichen, Vorhängen und Zierden, mir,
Filz eine weitere neue Erfahrung, die Sensation des Luxus, und das Fallen zurück,
in einem leichten Stuhl, fragte meinen Begleiter:
"Chinic, was macht Picault?"
"Ma foi, ich gebe nicht vor," zu sagen, antwortete der junge Franzose, Hälfte,
das Zuwenden mir vom Spiegel, wo er sein Haar bürstete."
Genügen Sie es, er ist Millionär, und ich werde seinen Wein zu Getränk zitiert.
Einige sagen, daß er in Politik, anderen, die er mit Aktien austeilt, ist,; für mich es
genügt, daß er mit dem Tanz und gutem Tisch handelt. Ist es nicht
prächtig zu so lebend? Ich würde für fünfzehn Jahre davon meine Seele verkaufen."
Die Bemerkung setzte mich das Denken eines Momentes, aber es komplizierte nur den Charme
vom Liefern nach Sensationen.
Wir trafen Grace beim Kopf der Treppe. Sie hatte mehr nie gesehen
Venus-Wie als in dieser Feenglut, mit einem Pflanze-gefüllten Fenster hinter
ihr, das Verbreitern in die Sommerdunkelheit. Die Musik eines Walzers von
Straußsch erhob sich davon unten, und ich empfand einen wunderbaren Nervenkitzel als sie
wieder nahm meinen Arm.
Unsere Empfehlungen, die der Gastgeberin bezahlt werden, Madame Picault, Grace gab mich ein
Ehepaar der Tänze auf ihrer Karte und das Vorstellen von mir einem schlanken Jungtier
Mädchen, mit schönen Augen, und zwei sehr lange, knusperige Zöpfe des Haares, ging
von auf dem Arm irgendeinem einen anderer.
Als der Plan meines Vaters der Ausbildung mich bisher völlig darin genommen hatte,
Englische Gesellschaft, so weit wie in keine, das einmalige Gefühl vom Sein ein
Fremder zu meinem eigenen Rennen stieß mit voller Macht auf mich für einen Moment und mich
ausgehalten schweigsam neben den schönen Augen und schaute die Szene an. Die Mauern
war eine perfekte Galerie erhabener Landschaften, und kleine Bilder schwer
Satz; vier königliche Kronleuchter warfen Illuminierung über einem Irrgarten, der von blühte,