Kapitel 53
Der Priester erhob sich dann, und reparierte zur Wohnung, wo Cornelia war,
erwartend ihn mit ihrem Sohn, den sie geschmückt hatte, als er hatte vorgeschlagen,
habend die Überbleibsel und agnus, mit anderen reichen Edelsteinen, auf ihn gesetzt alles
Geschenke des Herzoges für die Mutter des Babys. Das Wegnehmen von ihr den Säugling
Hände, der gute Priester ging dann zum Herzog, und das Sagen von ihm, daß er
Sie sich erheben und Sie ans Licht des Fensters kommen, er übertrug das Baby
von seinen eigenen Armen in jene von Alfonso, die nicht, aber sofort könnten,
bemerken Sie die Edelsteine; und das Wahrnehmen, daß sie jene waren, die er hatte,
sich gegeben Cornelia, er blieb in großer Überraschung. Das Sehen
ernsthaft beim Säugling inzwischen mochte er, daß er sein eigenes erblickte,
Porträt; und voll verlangte er den Priester von Bewunderung zu dem das Kind
gehört, beim Bemerken, daß man von seinen Dekorationen und Aussehen könnte,
nehmen Sie es, der Sohn irgendeiner Prinzessin zu sein.
"Ich weiß" nicht, antwortete der Priester, "zu dem es gehört,; alles, was ich erzählen kann,
Sie sind, daß es einige Nächte seit von einem Kavalier zu mir gebracht wurde, von
Bologna, das mich beauftragte, gute Sorge vom Baby zu nehmen und es zu erhöhen,
aufmerksam, weil es der Sohn eines adligen und kühnen Vaters war, und von ein
Mutter hoch geboren, sowie schön. Mit dem Kavalier dort kam
auch eine Frau, die den Säugling säugte, und von ihr habe ich mich erkundigt wenn sie
kannte die Eltern alles, aber sie sagt mir, daß sie nichts weiß,
überhaupt; noch von einer Wahrheit, wenn die Mutter außer der Hälfte der Schönheit davon besitzt,
die Krankenschwester, sie muß die schönste Frau in Italien sein."
"Konnte ich sie nicht sehen?" gefragt der Herzog. "Ja, bestimmt sehen Sie sie vielleicht,"
zurückgegeben der Priester. "Sie müssen nur mit mir kommen; und wenn die Schönheit
und Dekorationen des Kindes überraschen Sie, ich denke an den Anblick das
nurse kann eine gleiche Wirkung produzieren."