Kapitel 28
von sich zitiert, oder rief durch irgendein dringendes Bedürfnis dorthin.
Der Tag, der angebrochen ist, der Haushälter ging, eine Frau zu holen, die übereinstimmte,
um den Säugling in Ruhe und Heimlichkeit als Krankenpfleger zu arbeiten. Einige Stunden später die Freunde
für Cornelia gefragt, und ihr Diener sagte ihnen, daß sie sich ausgeruht hatte, ein
wenig. Don Juan und Don Antonio gingen dann zu den Schulen. Als sie
von der Straße, wo der Kampf stattgefunden hatte, gereicht, und in der Nähe von das
Haus woher Cornelia geflohen war, nahmen sie Sorge zu beobachten ob irgend
Zeichen der Unordnung waren offensichtlich, und ob die Sache schien zu sein,
geredet von in der Nachbarschaft: aber sie konnten nicht ein Wort hören
bezüglich der Schlägerei von der vorherigen Nacht, oder die Abwesenheit von Cornelia.
Deshalb die verschiedenen Vorträge ordnungsgemäß besucht habend, kamen sie dazu zurück ihr
Wohnung.
Die Dame veranlaßte sie dann, zu ihrer Kammer zitiert zu werden; aber Ergebnis
, daß, von Rücksicht zauderten sie zu ihrer Gegenwart, zu erscheinen, sie,
der Mitteilung geantwortet, daß sie sie schickten, mit Tränen in ihren Augen, zu betteln,
sie, zu kommen und sie zu sehen, die sie erklärte, jetzt der beste Beweis davon zu sein,
ihr Respekt sowie Interesse; inzwischen, wenn sie nicht beheben könnten, sie
könnten Sie ihre Mißgeschicke wenigstens trösten.
So ermahnt gehorchten die Gentlemane, und Cornelia empfing sie damit ein
das Lächeln von Gesicht und große Herzlichkeit. Sie flehte dann an, daß sie machen würden,
ihr die Freundlichkeit zu Spaziergang über der Stadt, und stellt fest, ob etwas hätte,
ausgedünstet betreffend ihrer Angelegenheiten. Sie antworteten, daß sie schon hatten,
gemacht damit, mit aller möglichen Sorge, aber das nicht ein Wort gesagt worden war
das Reagieren der Sache.
In diesem Moment, eine von den drei Seiten, die den Gentlemanen dienten,
genähert die Tür des Zimmers, die seinen Meistern von draußen sagt, das,
es gab dann bei der Straßentür, die von zwei Dienern besucht wird, ein
Gentleman, der sich Lorenzo Bentivoglio rief und sich dafür erkundigte, das