Kapitel 20
nehmen Sie an, der Herzog von Ferrara zu sein, es ist eine Stunde nicht, seit ich ihn darin verließ,
perfektionieren Sie Sicherheit. Lassen Sie diese wahre Erzählung genügen, Sie zu trösten, seit
Sie sind besorgt, versichert zu werden, daß der Herzog unverletzt ist."
Zu dieses die Dame machte Antwort, daß Sie, Gentlemane, vielleicht wieviel kennen,
Grund, daß ich mich für den Herzog erkundigen muß, und ob ich brauche, seien Sie dafür besorgt
seine Sicherheit hört in Ihrer Drehung mit Aufmerksamkeit zu, und ich werde das erzählen was ich
wissen Sie nicht noch, ob ich meine unglückliche Geschichte rufen muß."
Während diese Sachen beiläufig waren, der Haushälter von Don Antonio und Don,
Juan war beschäftigt mit dem Säugling, mit dessen Mund sie angefeuchtet hatte,
Honig, und dessen reiche Gewohnheiten sie sich für Kleidung von einem genauen veränderte
demütiger Charakter. Als das gemacht wurde, war sie bereit, das Baby dazu zu tragen
das Haus der Hebamme, als Don Juan empfohlen hatte, aber als sie war,
damit vor der Tür des Zimmers überholend, worin die Dame ungefähr war,
ihre Geschichte zu beginnen, fing die kleine Kreatur an, laut zu weinen,
insomuch, daß die Dame es hörte. Sie stieg sofort auf ihre Füße, und setzte
sich, die zuhörte, als die Klagen des Säuglinges mehr ankamen,
deutlich zu ihrem Ohr.
"Welches Kind ist dieses, Gentlemane?" sagte sie, "denn es scheint zu sein, aber
nur geboren."
Don Juan antwortete, "es ist ein kleiner Kerl, der bei der Tür gelegt worden ist,
von unserer Haus zu-Nacht, und unser Diener ist bereit, jemanden einigem zu suchen der
werden Sie es als Krankenpfleger arbeiten."
"Lassen Sie sie es zu mir bringen, für die Liebe von Gott!" gerufen die Dame, "für
Ich werde dem Kind von anderen diese Wohltätigkeit anbieten, weil es nicht hat,
gefiel Heaven, daß mir erlaubt werden sollte, mein eigenes zu ernähren."
Don Juan nannte dann der Haushälter, und das Wegnehmen von ihr den Säugling,
Arme er setzte es in jene der Dame, Sprichwort, erblicken Sie, gnädige Frau, dies ist