Allen [pseud.] Chapman

Tom Fairfield's Schneid und Glück

Allen [pseud.] Chapman

Kapitel 80

von Gefahr, bevor der Mann besiegt wurde, und dann war es zu spät, um zu machen
gut der Verlust.  Tom stöhnte in Qual, und für einen wilden Moment fühlte er sich
wie vorwurfsvoller Sam offen.

"Nein "das würde nie machen" er schlußfolgerte.  "Sie würden alle sagen, daß ich es machte,
für Boshaftigkeit, und weil er diese Informationen gegen mich gab.  Ich habe
es zu grinsen und zu tragen."

Noch Tom war sehr überrascht, als er beim nächsten zum Schrubben verlagert wurde,
Übung.

"Ich hasse, es, alter Mann", zu machen, sagte den Trainer, "aber Sie scheinen gegangen zu sein,
ein bißchen alt.  Sie sind keine overtrained;  sind Sie?"

"Ich denke nicht damit", sagte Tom bitterlich.

"Nun, vielleicht wird Sie eine Änderung gut machen.  Ich werde Ihnen spät ein Spiel geben,
wenn Sie aufwärts auswählen."

Und, das Bedauern tief was ihn empfand, den er machen mußte, ging der Trainer dazu weg
sprechen Sie mit dem Kapitän über einige andere Änderungen.

"Meinung, dies ist sicher zäh!" beklagte sich Jack bei Bert, diese Nacht in ihr
Zimmer.  "Tom vom Team!"

"Und weil diese Wolke über ihm hing", fügte sein Kumpel hinzu.  "Wo ist Tom
jetzt, jedenfalls?"

"Geben Sie es auf.  Er sagte, daß er für einen Spaziergang ging."

"Er fühlt schlecht, daß ich rate.  Ich beschuldige ihn nicht.  Meinung, woran denken Sie
diese Sache jedenfalls Jack?"

"Ich weiß nicht, Bert, es hängt alles gut, es sieht gewaltig eigenartig aus.  ICH
könnten Sie es auch sagen wie es denkt."

"Das was!  Sie glauben Tom nicht schuldig;  machen Sie?"

"Natürlich nicht, und doch wird er deshalb steif geplagt, daß er nichts sagen wird, oder
lassen Sie uns ihm helfen.  Nehmen Sie an, wen er schützt, jedenfalls?"

"Geben Sie es auf.  Wenn er nur einem Kerl sagen würde", und Bert pirschte ungefähr
das Zimmer in etwas eines Zornes gegen seinen abwesenden Kumpel.

"Während ich eine Sekunde lang nicht glaube, hatte Tom alles, damit zu machen
Geschäfte" gingen auf Jack, "es hängt von uns, als seine Freunde, ab zu sehen, das
Sache reell im Gesicht."
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