Kapitel 78
kurz vor Mittagessen am Tag der sensationellen Bekanntgaben in
Kapelle.
Tom schaute seine zwei Freunde an und ging ganz überdrüssig dann darin hinunter unter ein
Stuhl.
"Es macht mir nichts aus, darüber" zu reden, sagte er, mit einem Versuch bei einem Lächeln.
"In der Tat werde ich mich ihm vorschlagen. Ich habe irgendeine Schwerarbeit
vor mir."
"Welche Art?" fragte Jack schnell. "Lassen Sie uns Ihnen helfen."
"Sicher", ertönte in Bert. "Verlassen Sie sich auf uns, Tom. Was werden Sie machen?"
"Beweisen Sie meine Unschuld, das ist das was ich, der gehe zu machen. Und ich habe eine harte Arbeit
vor mir."
"Nicht mit uns, die Ihnen halfen!" rief Jack.
"Das ist das schlechteste davon", Speiche Tom kläglich. "Sie Kerle können nicht helfen
ich."
"Warum ich nicht gern wissen würde", kam schnell von Bert.
"Nun, es gibt bestimmte Gründe. Sehen Sie hier, Kerle, würde ich Ihnen darin sagen
eine Minute, wenn ich könnte, aber ich kann nicht. Ich bin wahrscheinlich, zum Schweigen auf eine Weise zu bringen, und
Ich kann nicht sprechen, wie ich dazu möchte."
"Aber bestimmt sollte es nicht so schwierig für Sie sein, Ihre Unschuld zu beweisen,"
bestand Jack. "Alles, was Sie machen müssen, ist sich zu erweisen, daß Sie nicht nah waren,
der Bauernhof zur Zeit die Pferde wurden vergiftet, noch war Sie wenn das
Stapel fingen Feuer. Das sollte leicht sind."
"Und bestimmt können Sie zeigen, daß, wenn es nicht Sie das Tragen dieses Pullovers wäre, bei
die Zeit, wenn der Bauer Sie sah, es war jemand anderer", ging auf Bert. "Es
war jemand anderer; war es, Tom, nicht?"
"Meinung stellt mir nicht mehr Fragen", bat Tom. "Ich kann nicht antworten
'em alles, und ich will nicht aufwärts durcheinandergebracht werden. Alles ist, was ich sagen kann, daß ich
haben Sie die erste Sache nicht, mit jenen Verbrechen zu machen, und ich gehe dazu
arbeiten Sie, um sich zu erweisen, daß ich nicht machte. Es ist, härter als es scheint, aber ich werde machen
es."
"Das ist richtig!" rief Jack. "Sie haben Schneid genug Tom, alten Mann."