Kapitel 39
der Mond. Er lächelte, weil er sich fühlte, daß irgendwie, aus dem Wrack,
Freundschaft war bewahrt worden.
KAPITEL XII
Das Land, durch das sie reisten, war Lewis, langweilig, vertraut
zum Fremden. Sand, spärliches Gras und Dornbäume; Dornbäume und
Sand war ihr täglicher Teil. Die Sonne brennte herunter und auf. Sie reisten
lang Stunden für Nacht, immer weniger bei Tag. Sie redeten wenig, für Nacht
hat einen Weg, die Lippen von jenen zu versiegeln, die unter ihren Flügel reisen.
Wasser war knapp. Der Tag vor dem, auf dem sie hofften zu machen, das
Fluß, ein gezwungener März brachte sie zu einem bestimmten Wasserloch. Das
Fremder, Lewis und der Führer kamen weit dabei davor ans
Schachtelzug. Das Wasserloch war trocken. Sie waren durstig. Sie schoben auf dazu
ein kleiner Schlamm bringt einen kurzen Weg nach dem Pfad unter. Der Fremde sah als es aufwärts
sie näherten sich ihm.
"Glauben Sie, daß es stehen wird, bis wir dort ankommen?" er fragte.
Lewis lächelte. Das Haus lehnte sich in drei Richtungen. Das Gewicht von
sein gekacheltes Dach drohte in jedem Moment die Geduld zu zerdrücken,
Mauern zum Boden. Bei einer ertrug Ecke ein großartiges irdenes Glas, und neben
das Glas eine alte Hexe. Sie hielt einen Kürbis zu ihren Lippen. Auf irgendeinem Stroh ins
Schatten der Dachüberhänge war ein Rahmenhuhn.
"Auntie" genannt Lewis, "wir dürsten. Geben Sie uns Wasser."
Der bittere Beifuß drehte sich und starrte sie an. Ihr Gesicht, alles außer ihren Augen, war
so verfallen wie ihr Haus. Ihre schwarzen Augen, glänzend und stechend,,
gerichtet aus dem Untergang.
"Ich habe kein Wasser für Sie, zu trinken, mein schöner Sohn", sie, der geantwortet wird.
"Schamloses!" weinte Lewis. "Dost Sie Getränk thyself und bestreitet das
Reisender?"
"Hä, hä!" gegackert der bittere Beifuß. "Sie wouldst teilt meinen Kürbis? Dann
Getränk, denn Ihre Zunge ist als Ihr Gesicht nicht so schön." Sie hielt auf das
Kürbis zu Lewis in ihren beiden Händen. Er nahm es ihr weg und reichte es dazu herüber
der Fremde.