Robert W. (Robert William) Chambers
Kapitel 82
Stenographen; einige wenige Maler benehmen sich vielleicht dazu auf die gleiche Weise ihr
Modelle. Ich mag, daß es die Ausnahme der Regel in jeder Art davon ist,
ist Unternehmen, es, Sandy, nicht?"
"Bestimmt" sagte Cameron hastig. "Ich blinzelte nie dabei mein
Stenograph nie! nie! Werden Sie sich beschäftigen, Herr Querida?" er fragte,
höflich.
"Ich sollte ein Mädchen wie es denken, wäre interessant," zu wissen, sagte
Lily Collis, die hinter ihren Bruder und Stephanie Swift heraufgekommen war, und
ausgehalten, eine Hand auf jeden ihrer Schultern, das Zuhören und das Sehen auf dabei
das Kartenspiel.
"Das ist das, was ich auch" genickten Stephanie sagen wollte. "Ich würde mich gern treffen
ein wirklich nettes Mädchen, das mutig genug ist, und romantisch genug, um aufzuwerfen
für Künstler--"
"Meinen Sie arm genug, machen Sie Sie nicht?" sagte Neville. "Sie machen es nicht
weil es romantisch ist."
"Es muß romantische Arbeit sein."
"Es ist nicht, beruhige ich Sie. Es ist Schinderei, und foltert manchmal."
Stephanie lachte: "Ich glaube, daß es leichte Arbeit und eine homosexuelle Existenz davon voll ist,
Romanze. Machen Sie mich, Louis, undeceive nicht. Und ich glaube, daß Sie nicht dazu egoistisch sind,
lassen Sie uns Ihren schönen Valerie bei Tee treffen."
"Warum nicht?" hinzugefügt seine Schwester. "Ich sähe mich ihr gern."
"Ach, Lily, Sie wissen gut vollkommen, daß sich Öl und Wasser nicht vermischen", er
gesagt mit einem müde Achselzucken.
"Ich nehme an, daß wir das Öl sind", Rose Aulne, "fürchterlich, glatt, bemerkte,,
das Andeuten von Zeug. Und sein schöner Valerie ist das Klare, kristallene,
unverseuchter Springbrunnen der Inspiration."
Lily Collis warf ihre Hände von Stephanie's und ihres Bruders ein
Schultern:
"Bitten Sie uns zu Tee, sie zu treffen, Louis", sie, die geschmeichelt wird.
"Wir haben nie ein Modell gesehen--"
"Wollen Sie, daß ich ein empfindliches Mädchen als ein Museumsmonstrum zeige?" er
gefragt, ungeduldig.
"Nehmen Sie nicht an, daß wir kennen, wie sich zu ihr zu benehmen ist? Wirklich, Louis,