Robert W. (Robert William) Chambers
Kapitel 73
Louis ist zu Hause, und Kelly ist hinaus, Sie und ich könnten einen Abend verbringen
zusammen auf einem mondbeschienenen See und sieht wieviel eines Menschen Louis Dose
seien Sie."
Sie lachte und sah ihn unter den dunklen Peitschen an, das Bezaubern von Mund, der sich mokiert,
er in jeder Kurve.
"Glauben Sie, daß Sie wahrscheinlich sind, einsame zu-Nacht zu sein?" er fragte, überraschte
bei der leichten Beschleunigung seiner Pulse.
"Nein, ich mache nicht. Außerdem, Sie wären nur der große Gott Kelly zu mir dieses
Abend. Außer es gehe ich mit Querida zum Abendessen, und danach
wir werden die 'Joy der Stadt' beim Folly Theatre sehen."
"Ich wußte" nicht, er sagte, schroff. Für einige Momente saß er dort,
das Anschauen aufmerksam eines vertrauten Türknaufes. Das Erheben dann: Sie fühlen sich
in Ordnung für das Aufwerfen?"
"Ja."
"Alors--"
"Allons, mon dieu!" sie lachte.
Die Arbeit fing an. Sie dachte und sah ihn mit abrupt und unerwartet an
Schüchternheit, die er noch hochmütig zurückhaltender, beschäftigter, besorgter schien,,
konzentrierter als zuvor. In dieser neuen Phase der Mann sie hatte als es gewußt ein
friend war jetzt ganz gegangen, verschwand! Hier ertrug einen äußerst Fremden,
sehr menschlich, sehr entschlossen, sehr tief perplex, sehr in
ernsthaft. Alles über diesem Mann war zu ihr unbekannt. Dort schien dazu
seien Sie nichts über ihm, daß insbesondere ihrer Zuversicht zugesagt,
auch; doch war die genaue Ungewißheit sie intensiv jetzt interessant.
Diese andere Phase seiner doppelten Persönlichkeit war so vollständig gewesen ein
überraschen Sie der, faszinierte, neugierig konnte sie weder ihren Blick davon halten
er noch ihre Gedanken. War es, daß sie das andere in ihm vermissen wird,
Charme verliert das Vergnügen in seiner Rede, seiner unpersönlicher und freundlicher Art,,
gehen Sie die bequeme Sicherheit daneben, die sie mit ihm genossen hatte, vielleicht nach
irgendein halbe homosexueller, halbe sentimentaler Konflikt mit kleineren Männern?