Robert W. (Robert William) Chambers
Kapitel 7
"Was der Einstand ist die Sache mit diesem Mädchen? Netter Moment, um als Krankenpfleger zu arbeiten,
geheime Kummer oder vernichtete Zuneigungen. Es gibt immer etwas falsches
mit dem besten lookers.... Und sie ist eine wirkliche Schönheit, oder ich vermisse meine Vermutung."
Er setzte fort, weg zu herrschen und maß, Nörgelei, bis langsam dort kam
über ihm das Gefühl der Nähe einer anderen Person. Er hatte nicht gehört
ihr gehen Sie hinein, aber er drehte sich herum und wußte, daß sie dort war.
Sie stand schweigsam, unbeweglich, als ob Bewegung sie und Trägheit erschrak,
war Rettung. Ihr dunkles Haar kräuselte sich zu ihrer Taille; ihre weißen Arme hingen
Hinken, doch hatten die Finger Ladenkasse gelockt, die jeder delikate Nagel gedrückt wurde,
tief in die rosa Handfläche. Sie bemühte sich, ihn anzuschauen. Ihr Gesicht war als es
weiß als eine Blume.
"In Ordnung" sagte er unter seinem Atem, "Sie sind praktisch fehlerfrei. ICH
nehmen Sie an, daß Sie es erkennen!"
Ein kaum wahrnehmbarer Schauer ging ihren ganzen Körper dann über als er
getanzt zurück, der Blick seines scharfen Künstlers, der sich verengt, dort stahl über ihr ein
delikates Rauschen, das Beflecken von ihr schwach von Braue zu Knöchel, beim Verklären,
der pallour ausgezeichnet, enchantingly. Und ihr kleiner Kopf hing herab
vorwärts, shadowed von ihrem Haar.
"Sie sind das, was ich will", sagte er. "Sie gehen um alles, in dem ich verlange,
Farbe und Form und Textur."
Sie sprach weder, noch bewegte sie so viel wie eine Wimper.
"Sehen Sie hier, Fräulein Westen", er sagte in einer etwas aufgeregten Stimme, gehen wir
über dieser Sache intelligent." Er geschwungen auf ihren Rollen eine andere Staffelei,
das Zeigen in weiche, glänzende Farben, eine Menge von Figuren, einer Skizze
inmitten eines Wirbels Sonnenuntergang-getönter Wolken und Flecke azurblauen Himmels.
"Sie sind intelligent", er machte mit Lebhaftigkeit weiter, "ich sah, daß, irgendwie
oder ander, obwohl Sie nicht sehr gesagt haben." Er lachte, und legte seines
geben Sie die gemalte Leinwand neben ihn weiter: