Robert W. (Robert William) Chambers
Kapitel 66
in mittlerem Alter, oder vielleicht war es nur das Bier. Ich trank Wasser; so machte das
schöner Jose Querida.... Ich glaube, daß er ganz beinahe der handsomest ist,
bemannen Sie, ich sah je; machen Sie Sie nicht?"
"Er ist gutaussehend, kultivierte, ein charmanter guter Gesprächspartner, und ein wirklich
großer Maler" sagte Neville trocken.
Sie schaute die Melone abwesend an; schmeckte es: "Er ist sehr romantisch... wenn
er lacht und Shows jene schöne, sogar Zähne.... Er ist wirklich
ganz bezaubernd, Kelly, und so sanft und rücksichtsvoll--"
"Das ist das Latein in ihm."
"Seine Eltern wurden in New York geboren."
Sie nippte an ihrem Kaffee, versuchte ein Taubenei, erkundigte, was es war, aß es,
bezaubert.
"Wie gründlich nett Sie mir, Kelly, immer sind!" sie sagte und blickte auf
auf die einnehmend furchtlose Weise typisch von ihr wenn mit ihm.
"Sind alle Ihnen nicht nett?" er sagte mit einem Achselzucken, das ihr entging,
Benachrichtigung.
"Nett?" Sie färbte eine Kleinigkeit und lachte. "Nicht auf _your_-Weise, Kelly. In
je albernerer Sinn sie sind, einige von ihnen."
"Sogar Querida?" er sagte, nachlässig.
"Ach, einfach wie andere Männer, großzügig bereit zu irgendeinem Ereignis. Das was
aufopferungsvolle Opportunisten Männer sind! Doch, Kelly", fügte sie hinzu,
leicht in die Landessprache schlüpfend, hängt "es immer vom Mädchen ab."
"Ist es?"
"Ja, ich denke damit. Ich wußte gut vollkommen, daß ich kein Unternehmen hatte zu lassen,
Querida's Arm bleibt um mich. Aber, es gab einen Mond, Kelly."
"Bestimmt."
"Warum sagen Sie 'bestimmt?'"
"Weil dort _was_ eine."
"Aber Sie sagen es auf eine Weise, sie gezaudert,", setzte ihr Frühstück darin fort
geruhsame Spiegelung für eine Weile dann:
"Louis?"
"Ja."
"Bin ich mit Ihnen zu offen?"
"Warum?"
"Ich weiß nicht; Ich dachte nur. Ich teile Ihnen ganz beinahe alles mit.
Wenn ich Sie nicht hätte zu erzählen, haben Sie jemanden", sie betrachtet, damit
Brauen verbanden sich leicht, "wenn ich _somebody_ nicht hätte, dazu zu reden, es,