Robert W. (Robert William) Chambers
Kapitel 6
zierlich mit Chintz und blühte Mauerpapier und das anmutige Weiß
Möbel eines Bettzimmers. Es gab dort einen geblühten Bildschirm auch. Hinter
es ertrug einen Stuhl, und darauf ging sie unter, legte ihre Hände für einen Augenblick
gegen ihr brennendes Gesicht, dann bückte und, das Wissen kaum was sie
war ungefähr, fing an, ihre patentgeschützte-Leder-Schuhe aufzubinden.
Er blieb und stand bei seiner Staffelei, sehr beschäftigt mit seiner Schnur und Klumpen von
Kohle; aber nach einer Weile geschah es zu ihm, daß sie nahm, ein
ärgerlicherweise lange Zeit für eine einfache Sache.
"Was auf der Erde sind die Schwierigkeiten?" er rief. "Sie erkennen, daß Sie gewesen sind,
in dort ein Viertel einer Stunde?"
Sie machte keine Antwort. Ein zweiter später glaubte er, daß er ein unklares hörte,
Klang, und es beunruhigte ihn.
"Fräulein Westen?"
Es gab keine Antwort.
Ein wenig gestört ging er zu den Klapptüren ungeduldig hinüber;
und das gleich Niedrige, unterdrückte, Klang fing sein Ohr.
"Das was im Namen von", er fing an und ging ins Zimmer; und blieb stehen,
erstaunt.
Sie saß alle hüllte sie zusammen hinter den Bildschirm, teilweise unbekleidet,
in ihren Händen verstecktes Gesicht; und zwischen den schlanken Fingern liefen Tränen hinunter
hell.
"Sind Sie krank?" er fragte, besorgt.
Nach einem Moment schüttelte sie ihren Kopf langsam.
"Dann, das was im Namen von Mike--"
"P vergibt mir Bitte. Ich, ich werde in einem Unmoment bereit sein, wenn Sie nicht würden,
kümmern Sie sich das Ausgehen--"
"_Are_ Sie krank? Antworten Sie mir?"
"N Nein."
"Hat Sie etwas gestört, damit Sie sich aufwärts nicht zu aufwerfendem zu-Tag fühlen?"
"Kein.... Ich bin, fast bereit, wenn Sie ausgehen werden,--"
Er betrachtete sie, unruhig und perplex. Dann:
"In Ordnung" sagte er, kurz. "Brauchen Sie Ihre eigene Zeit, Fräulein West."
Bei seiner Staffelei fing er, der viel Wirbel mit Yardstock und Wachsmalstift machte, an, weg übereinzustimmen
seine Leinwand, beim Murmeln zu sich,: