Robert W. (Robert William) Chambers
Kapitel 49
durch Talent?"
Er lachte: "Das ist vollkommen wahr. Die Mehrheit von uns muß machen ein
lebend, bevor wir wissen, wie."
"Mußten Sie das machen?"
"Nein, ich machte nicht."
"Waren Sie glücklich?"
"Ja. Ich war, vielleicht.... Ich bin nicht sicher."
Sie berührte den Klumpen grünen Wachses abwesend ernst. Er blieb und sah
bei ihr, beschäftigen Sie mit seinen eigenen Reflexionen.
"Hätten Sie gern eine Chance zu studieren?" er fragte.
"Studium? Was?"
"Skulptur, irgendeine alte Sache! Würden Sie sich gern bemühen?
"Welche Chance hat mich für solche teure Vergnügen wie Studium?" sie
gelacht.
"Ich werde verantwortlich für Sie sein."
"_You_?"--in leerer Überraschung.
"Ich werde mich um den materiellen Teil davon kümmern, wenn Sie mögen. Ich werde sehen, daß Sie
können Sie leisten das, Geduld."
"Herr Neville, ich verstehe nicht."
"Was verstehen Sie nicht?" er fragte, träge humorvoll.
"Sie meinen, die Sie mir, einer Gelegenheit, anbieten,--"
"Ja; eine Gelegenheit, Geduld zu üben. Es ist ein Angebot, Fräulein West. Aber
Ich bin vollkommen bestimmt, daß Sie es nicht nehmen werden."
Für eine lange Weile, die sie sich setzte, ihre Wange, die sich auf einer Handfläche ausruht, beim Sehen unverwandt,
in Raum. Dann bewegte sie sich, blickte aufwärts, errötete lebhaft, sprang zu ihr
Füße und kreuzte dazu, wo er saß.
"Ich habe Ihr Angebot erwogen", sagte sie und bemühte sich, draußen zu sprechen
Anstrengung.
"Ich werde wetten, daß Sie es nicht annehmen werden!"
"Sie gewinnen Ihre Wette, Herrn Neville."
"Frage ich warum?" er lächelt, der mit sein bantering gesagt wird,: "aber ich glaube, daß ich weiß.
Talent in Amerika ist selten intellektuell ehrgeizig."
Zu seiner Verwunderung und Ärgertränen sprangen zu ihren Augen; sie sagte und biß
ihre Unterlippe: "Meine Ambition ist demütig. Ich sorge mich, mehr als etwas ins
Welt, dazu nützlich zu sein, zu Ihrer Karriere."
Genommen sagte er vollständig durch Überraschung, "Nonsense", und erhob, um zu konfrontieren