Robert W. (Robert William) Chambers

Das Gewöhnliche Gesetz

Robert W. (Robert William) Chambers

Kapitel 48

fesselt seine Aufmerksamkeit. Er ist nicht mehr Künstler;  er ist Chemiker und
Physiologe und ein Handwerker.

"Jedes ab und zu gibt es einen Aufstand von der angenommenen Reihenfolge der Sachen.
Neue Gruppenform, beim Verdammen davon manchmal,
das Anzünden vom Studio, beim Rufen manchmal gegen den Karneval davon,
im allgemeinen bekannte harmonische oder rohe Farbe als 'plein-Luft.'
Impressionisten verschmähen den Klassiker und _vice versa_. Aber, Fräulein Westen, als ein
Sache der Tatsache, alle Schulen sind so gut wie alle Religionen.

"Von Studio zu sprechen, das so künstlich und unwürdig anzündet, ist albern. Es ist
ganz schwer alles wirklich künstliche in der Welt innen zu finden oder
aus, oder sogar im blendenden Licht des Rampenlichtes. Ich glaube, daß die Hauptidee ist,
daß ein Mann vorziehen sollte, das zu machen, was die Öffentlichkeit seiner Arbeit ruft, zu keinen,
andere Form des Sportes sollte genug Grund benutzen, nicht zu viel, genug
Inspiration, aber das Ansehen von sich bei jedem Bürstenschlag,;  und schließlich
sollen Sie sich physisch befreit fühlen, das heißt, haben Sie den _a b c_, das
Schinderei, der Teil des Handwerkers der Arbeit bei seinen Fingerspitzen. Dann, wenn er
macht ihn welchen Marken froh, ob in einem Geist des Realismus oder
Romantik, er kann sicher Fate die Ruhe überlassen."

Er schaute sie, neugierig für einen Moment, an dann ein Lächeln völlig
unbeabsichtigt brach über seinem Gesicht:

"Herr! Was für ein Vortrag! Und Sie hörten diesem ganzen Unsinn wie es zu ein
Engel!"

Die verträumte Absorption starb in ihren Augen aus;  sie griff ihre Hände auf sie
Knie gesehen nach unten, dann auf bei ihm fast reizbar:

"Gehen Sie bitte darauf, Herr Neville."

"Nicht sehr. Ich habe einige Kunststücke, empor dort auszuführen--"

Er zog sie in amüsierter Ruhe, die ernster wurde, in Erwägung:

"Sie haben Talent, Fräulein West. Künstlerisches Talent ist darunter nicht außergewöhnlich
Amerikaner, aber Geduld ist. Das ist ein Grund, warum Talent schafft,
so wenig in diesem Land."

"Ist kein weiterer Grund, daß Geduld zu teuer ist, um darin gütlich getan zu werden,
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