Kapitel 80
Ironie und Ekel, und erkannte, daß er in Hysterien war.
"Wie häßlich, wie schändlich!" er dachte und empfand die Wärme der Tränen
auf seinem Gesicht. ". . . Ach, ach, was für eine Schande! Es ist nie passiert
zu mir. . . ."
Sie nahmen ihn unter seine Arme, und das Unterstützen seines Kopfes von hinten,,
führte ihn weg; ein Glas glänzte vor seinen Augen und klopfte dagegen
seine Zähne, und das Wasser wurde auf seiner Brust verschüttet; er war in einem kleinen
Zimmer, mit zwei Betten in der Mitte, die Seite an Seite um zwei gedeckt werden,
schneeweiße Steppdecken. Er fiel auf eins der Betten und schluchzte.
"Es ist nichts, es ist nichts", Samoylenko setzte fort zu sagen,; "es macht
passieren Sie. . . es passiert. . . ."
Kühlen Sie vor Horror, zittern alles hinüber und fürchtet etwas schreckliches,
Nadyezhda Fyodorovna stand bei der Bettseite und setzte fort zu fragen,:
"Was ist es? Was ist es? Um Gottes willen, ich."
"Kann ihm Kirilin etwas geschrieben haben?" sie dachte.
"Es ist nichts", sagte Laevsky, das Lachen und das Weinen,; gehen Sie fort, Liebling."
Sein Gesicht drückte weder Haß noch Widerwillen aus: deshalb wußte er nichts;
Nadyezhda Fyodorovna wurde ein wenig versichert, und sie ging darin das
Salon.
"Agitieren Sie sich, mein geehrtes, nicht!" gesagter Marya Konstantinovna, beim Sitzen,
entlang neben ihr und das Nehmen ihrer Hand. "Es wird überholen. Männer sind nur
so schwach wie wir arme Sünder. Sie beide gehen durch eine Krise. . . .
Man kann es gut deshalb verstehen! Nun, mein geehrtes, ich warte dafür
eine Antwort. Lassen Sie uns eine kleine Rede haben."
"Nein, wir werden" nicht reden, sagten Nadyezhda Fyodorovna und hörten zu
zu Laevsky's Schluchzern. "Ich fühle mich deprimiert. . . . Sie müssen mich dazu erlauben
gehen Sie nach Hause."
"Was meinen Sie, was, mein geehrtes, meinen Sie?" weinte Marya
Konstantinovna in Alarm. "Sie glauben, daß ich Sie draußen gehen lassen konnte,
das Abendessen? Wir werden etwas haben zu essen, und dann gehen Sie vielleicht damit mein