Kapitel 78
Trauer. Die Sorge in seinem Gesicht, sein geistesabwesendes Aussehen, seine Blässe,,
und die unverständliche Änderung, die von spät in ihm stattgefunden hatte,,
und die Tatsache, daß sie ein schreckliches abstoßend Geheimnis von ihm hatte, und
die Tatsache, daß ihre Hände zitterten, als sie sein Halstuch, alles, band,
dies schien ihr zu sagen, daß sie nicht lang gegangen waren, um zusammen zu sein.
Sie schaute ihn an, als ob er ein ikon ist, mit Terror und
Reue und Gedanke: Vergeben Sie, vergeben Sie."
Gegenüber ihr saß Atchmianov, und er nahm nie seinen Schwarzen,
Lieben-kranke Augen von ihr. Sie wurde von Leidenschaft gerührt; sie war beschämt
von sich, und so eben würden ihr Elend und ihre Trauer nicht ängstlich
hindern Sie sie, unreinem Wunsch zu-folgendem Tag nachzugeben, wenn nicht zu-Tag
--und daß, ähnlich ein Trinker, sie hätte die Stärke nicht dazu
halten Sie sich an.
Sie traf ihre Entscheidung fortzugehen, daß sie dieses nicht fortsetzen könnte,
Leben, schändlich für sich, und das Demütigen für Laevsky. Sie würde
flehen Sie ihn mit Tränen an, um zu lassen ihr gehen Sie; und wenn er sie, sie, opponierte,
würden Sie heimlich fortgehen. Sie würde ihm das nicht mitteilen, was passiert war,;
lassen Sie ihn eine reine Erinnerung von ihr behalten.
"Ich liebe Sie, ich liebe Sie, ich liebe Sie", sie liest. Es war von Atchmianov.
Sie würde in irgendeiner weiten entfernten Stelle wohnen, würde arbeiten und Laevsky schicken,
"anonym", Geld, bestickte Hemden und Tabak, und würde
Rückkehr zu ihm nur in hohem Alter oder wenn er todkrank wäre, und
gebraucht eine Krankenschwester. Als in seinem hohen Alter er lernte, daß was war ihre Gründe,
für das Verlassen von ihm und das Ablehnen, seine Frau zu sein würde er schätzen
ihr Opfer und vergibt.
"Sie haben eine lange Nase." Das muß vom Diakonen oder Kostya sein.
Nadyezhda Fyodorovna stellte sich vor wie, sich von Laevsky teilend, würde sie
umarmen Sie ihn warm, würde ihm die Hand küssen, und würde schwören zu lieben,