Kapitel 75
Sie?"
"Sie eigenartiger Kerl. Wie ist so möglich? Einer von uns muß bleiben, oder
unsere Gläubiger werden einen Aufschrei der Empörung heben. Sie sehen, ich schulde sieben hundert
oder mehr zu den Geschäften. Warten Sie nur, und ich werde ihnen das Geld schicken.
Ich werde ihre Münder anhalten, und dann kann sie weg kommen."
"Ich sehe. . . . Aber warum sollten Sie sie nicht auf erste schicken?"
"Meine Güte, als ob dieses war möglich!" Laevsky wurde schockiert.
"Warum, sie ist eine Frau; was würde sie allein dort machen? Das, was macht, sie
wissen Sie davon? Das wäre nur ein Verlust an Zeit und einer unbrauchbaren Verschwendung
von Geld."
"Das ist vernünftig. . ." dachte Samoylenko, aber das Erinnern an seines,
Konversation mit Von Koren, er sah nach unten und sagte mürrisch: "ICH
können Sie nicht mit Ihnen übereinstimmen. Ein von beiden Gehen mit ihr oder schickt sie am ersten; ansonsten
. . . ansonsten werde ich Ihnen das Geld nicht geben. Jene sind meine letzten
Wörter. . ."
Er wankte zurück, schlingerte gegen die Tür rückwärts, und ging
in den Salon, purpurrot, und überwältigt mit Verwirrung.
"Freitag. . . Freitag", dachte Laevsky und ging darin zurück das
Salon. "Freitag. . . ."
Ihm wurde eine Tasse Schokolade gegeben; er verbrannte seine Lippen und seine Zunge damit
die siedende Schokolade und der Gedanke: "Freitag. . . Freitag. . . ."
Aus irgendeinem Grund konnte er das Wort "Freitag" nicht aus seinem Kopf besorgen;
er konnte nichts als Freitag, und die einzige Sache, die war, von denken
verständlich zu ihm, nicht in seinem Gehirn, aber irgendwo in seinem Herzen, war das
er würde am Samstag nicht aussteigen. Vor ihm stand Nikodim Alexandritch,
sehr ordentlich, mit seinem Haar kämmte über seinen Tempeln, Sprichwort,:
"Nehmen Sie etwas bitte, um zu essen. . . ."
Marya Konstantinovna zeigte den Besuchern Katya's Schulbericht und
gesagt, das schleppend Sprechen:
"Es ist genau, sehr schwierig, heutzutage gut bei der Schule zu machen! So sehr
wird erwartet. . ."
"Mamma!" stöhnte Katya und kannte nicht, wo ihre Verwirrung dabei zu verstecken ist,