Kapitel 60
und Atchmianov, den sie spülte und sagte,:
"Nein, es ist unmöglich. Auch wenn mich Ivan Andreitch zu auf seines bat,
Knie glätten dann, ich würde ablehnen."
Marya Konstantinovna saß eine Minute lang in Ruhe, ernst, auf dem Sofa
und trauervoll, das Anstarren unverwandt in Raum; dann stand sie auf und sagte
kalt:
"Auf Wiedersehen, mein geehrtes! Vergeben Sie mir dafür, Sie gestört zu haben. Obwohl es ist,
nicht leicht ist es meine Pflicht, Ihnen zu sagen, für mich, daß von diesem Tag alles
ist zwischen uns vorbei, und, trotz meines tiefgründigen Respektes für Ivan
Andreitch, die Tür meines Hauses wird von nun an zu Ihnen geschlossen."
Sie äußerte diese Wörter mit großer Ernsthaftigkeit und war sich
von ihrem ernsten Laut überwältigt. Ihr Gesicht fing an, wieder zu zittern; es
angenommen ein weicher Mandel-öliger Ausdruck. Sie, die aus beiden gehalten wird, gibt dazu
Nadyezhda Fyodorovna, der mit Alarm und Verwirrung überwältigt war,,
und sagte in einer hilfeflehenden Stimme:
"Mein geehrtes erlaubt mich wenn für nur einen Moment, um eine Mutter oder ein Älterer zu sein,
Schwester zu Ihnen! Ich werde mit Ihnen als eine Mutter so offen sein."
Nadyezhda Fyodorovna fühlte sich in ihre Busenwärme, Freude und Mitleid
für sich, als ob ihre eigene Mutter sich wirklich aufwärts erhoben hatte und war,
das Stehen vor ihr. Sie umfaßte Marya Konstantinovna impulsiv
und drückte ihr Gesicht zu ihrer Schulter. Beide von ihnen vergossen Tränen. Sie
gestellt entlang auf dem Sofa und denn einige Minuten schluchzten, ohne zu sehen
bei einander oder das Sein fähig, ein Wort zu äußern.
"Mein geehrtes Kind" fing Marya Konstantinovna an, werde "ich Ihnen einiges mitteilen,
barsche Wahrheiten, ohne Sie zu ersparen."
"Denn Gottes Sake, um Gottes willen, macht!
"Vertrauen Sie mir, meinem geehrtem. Sie erinnern sich von allen Damen hier, ich war das
nur einer, der Sie empfing. Sie schockierten mich vom absolut ersten Tag,
aber ich hatte das Herz nicht, Sie mit Verachtung wie der ganzen Ruhe zu behandeln.
Ich trauerte übermäßig geehrt, guter Ivan Andreitch, als ob er mein Sohn ist,