Kapitel 58
werden Sie mir helfen, zu reformieren und ein anderer Mann zu werden. Mein geehrter Kerl,
wenn nur Sie wußten, wie ich leidenschaftlich mich für mit welcher Qual sehne,
so eine Änderung. Und ich beschwöre Sie, daß ich ein Mann sein werde! Ich werde! Ich mache nicht
wissen Sie, ob es der Wein ist, der in mir spricht, oder ob es
wirklich ist damit, aber es scheint zu mir, daß es vor langer Zeit ist, habe ich ausgegeben
solche reine und klare Momente wie ich haben eben mit Ihnen."
"Es ist Zeit, zu schlafen, Bruder", wenn Samoylenko sagte.
"Ja, ja. . . . Entschuldigen Sie mich; Ich werde direkt gehen."
Laevsky stellte die Möbel und die Fenster eilig um und sah
für seine Mütze.
"Danke, murmelte er und seufzte. "Danke. . . . Art und
freundliche Wörter sind besser als Wohltätigkeit. Sie haben mir neues Leben gegeben."
Er fand seine Mütze, hielt, und schaute Samoylenko schuldig an.
"Alexandr Daviditch", sagte er in einer hilfeflehenden Stimme.
"Was ist es?"
"Lassen Sie mich die Nacht bei Ihnen, meinem geehrtem Kerl, bleiben!"
"Bestimmt. . . . Warum nicht?"
Laevsky lag hinunter auf dem Sofa, und setzte fort, dafür mit dem Arzt zu sprechen
eine lange Zeit.
X
Drei Tage nach dem Picknick, Marya Konstantinovna unerwartet
auf Nadyezhda Fyodorovna genannt, und, ohne das Grüßen von ihr oder das zu nehmen
von ihrem Hut, ergriff sie von beiden Händen, drückte sie zu ihrer Brust
und sagte in großer Aufregung:
"Mein geehrtes, ich werde tief berührt und werde bewegt: unser geehrt Gutherziges
doctor erzählte gestern meinen Nikodim Alexandritch, daß Ihr Ehemann war,
tot. Sagen Sie mir, meinem geehrtem. . . sagen Sie mir, ist es wahr?
"Ja, es ist wahr; er ist tot", beantwortete Nadyezhda Fyodorovna.
"Das ist schrecklich, schrecklich, mein geehrtes! Aber es gibt kein Böses ohne einiges
Entschädigung; Ihr Ehemann war kein Zweifel ein adliges, wunderbares, heiliges
Mann, und solchen werden mehr in Heaven gebraucht als auf der Erde."
Jede Linie und jedes Merkmal in Marya Konstantinovna's Gesicht fingen an zu zittern,