Kapitel 53
"Alexandr Daviditch, sind Sie schlafend?" er rief. "Alexandr Daviditch!"
Er hörte einen Husten und einen unruhigen Ruf:
"Wer ist dort? Was der Teufel?"
"Es ist ich, Alexandr Daviditch,; entschuldigen Sie mich."
Ein wenig später öffnete sich die Tür; es gab eine Glut weichen Lichtes davon
die Lampe, und Samoylenko's riesige Figur erschien alles in Weiß, mit
eine weiße Schlafmütze auf seinem Kopf.
"Was jetzt?" er fragte, kratzte sich und atmete schwer davon
Schläfrigkeit. "Warten Sie eine Minute; Ich werde die Tür direkt öffnen."
"Bemühen Sie sich nicht; Ich werde im Fenster ankommen. . . ."
Laevsky stieg beim Fenster ein, und als er Samoylenko erreichte,,
ergriff ihn durch die Hand.
"Alexandr Daviditch", sagte er in einer schwankenden Stimme, "außer mir! Ich flehe an
Sie, ich flehe Sie an. Verstehen Sie mich! Meine Position ist agonising. Wenn es
Gehen auf für zwei Tage mehr werde ich erwürgen, ich mag. . .
wie ein Hund."
"Warten Sie ein bißchen. . . . Worüber reden Sie genau?"
"Zünden Sie eine Kerze an."
"Ach. . . ach! . . ." seufzte Samoylenko und zündete eine Kerze an. "Mein Gott!
Mein Gott! . . . Warum, es ist vergangenes, Bruder."
"Entschuldigen Sie mich, aber ich kann nicht zu Hause bleiben", sagte Laevsky und fühlte mich groß
trösten Sie vom Licht und der Gegenwart von Samoylenko. "Sie sind mein
am besten, mein einziger Freund, Alexandr Daviditch. . . . Sie sind meine einzigen
Hoffnung. Um Gottes willen, kommen Sie zu meiner Rettung, ob Sie dazu wollen, oder
nicht. Ich muß weg davon hier bekommen, kommen Sie, was darf! . . . Leihen Sie mich das
Geld!"
"Ach, mein Gott, mein Gott! . . ." seufzte Samoylenko und kratzte sich.
"Ich fiel schlafend, und ich höre die Pfeife vom Dampfer, und
jetzt Sie. . . Wollen Sie sehr?"
"Drei hundert Rubel wenigstens. Ich muß ihr einen hundert und mich überlassen
brauchen Sie zwei hundert für die Reise. . . . Ich schulde Ihnen ungefähr vier hundert
schon, aber ich werde Sie aller ihm schicken. . . alles. . . ."
Samoylenko nahm Griff von seinen beiden Schnurrhaaren in eine Hand, und das Stehen,