Anton Pavlovich Chekhov

Das Duell und Andere Geschichten

Anton Pavlovich Chekhov

Kapitel 3

von eingefrorenem Wasser, und ein winziges Glas Weinbrand. Er würde zuerst trinken das
Weinbrand, dann müssen der heiße Kaffee, dann das eingefrorene Wasser, und dieses
ist sehr nett gewesen, für nach dem Trinken davon seine Augen sah feucht aus
mit Vergnügen würde er sein Schnurrhaar mit beiden Händen streicheln, und
Meinung, beim Anschauen des Meeres,:

"Eine wunderbar prächtige Sicht!"

Nachdem eine lange Nacht in trostlosen, unrentablen Gedanken ausgegeben hatte, der
hinderte ihn zu schlafen, und schien die Dunkelheit zu intensivieren,
und Schwüle von der Nacht, Laevsky fühlte sich flau und zertrümmert.
Er empfand keine besseren dafür das baden Sie sich und der Kaffee.

"Lassen Sie uns geht auf mit unserer Rede, Alexandr Daviditch", er, der gesagt wurde. "Ich werde nicht
machen Sie ein Geheimnis davon;  Ich werde mit Ihnen im Hinblick auf einen Freund offen sprechen. Sachen
ist auf eine schlechte Weise mit Nadyezhda Fyodorovna und mir. . . ein sehr schlechtes
Weg! Vergeben Sie mir dafür, meine Privatdinge auf Ihnen zu zwingen, aber ich muß
sprechen Sie hinaus."

Samoylenko, der ein Bedenken von dem hatte, über dem er sprechen wird,,
eingeworfen seine Augen und trommelte mit seinen Fingern auf dem Tisch.

"Ich habe zwei Jahre lang mit ihr gelebt und habe aufgehört, sie zu lieben,"
Laevsky ging vor sich;  "oder, eher erkannte ich, daß ich mich irgend nie gefühlt hatte,
lieben Sie für sie. . . . Diese zwei Jahre sind ein Fehler gewesen."

Es war Laevsky's Gewohnheit, als er aufmerksam beim Rosa zu Blick redete,
Handflächen seiner Hände, seine Nägel, oder seine Manschetten zu kneifen, zu beißen. Und
er machte so jetzt.

"Ich weiß sehr gut, daß Sie mir nicht helfen können", sagte er. "Aber ich sage Ihnen,
weil erfolglose und überflüssige Leute wie ich finden, ihr
Rettung im Reden. Ich muß über alles, was ich mache, verallgemeinern.
Ich bin wahrscheinlich, eine Erklärung und eine Rechtfertigung von meinem absurden zu suchen
Existenz in jemands anders Theorien, in literarischen Arten, ins
Idee, daß wir, feine Russen, degenerieren, zum Beispiel,
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