Kapitel 28
Wenn Sie ihn wirklich liebten und ihn für Ihren Nachbarn hielten, würden Sie
über allem seien Sie nicht gleichgültig zu seinen Schwächen, Sie wären nicht
nachsichtig gegenüber ihnen, aber denn sein eigener Sake würde sich bemühen, ihn zu machen
harmlos."
"Ist das?"
"Harmlos. Weil er unverbesserlich ist, kann er nur harmlos gemacht werden
auf eine Weise. . . ." Von Koren reichte seiner Fingerrunde seine Kehle.
"Oder er könnte ertränkt werden. . .", er fügte hinzu. "In den Interessen von
die Menschheit und in ihren eigenen Interessen sollten solche Leute sind,
zerstört. Sie sollen bestimmt."
"Was sagen Sie?" Samoylenko gemurmelt, aufgestanden und gesehen
mit Verwunderung über der Stille des Zoologe, kaltem Gesicht. "Diakon, was,
sagt er? Warum, sind Sie in Ihren Sinnen?"
"Ich bestehe nicht auf der Todesstrafe", sagte Von Koren. "Wenn es ist,
bewiesen daß es schädlich ist, denken Sie sich etwas anderer aus. Wenn wir nicht können,
zerstören Sie Laevsky, warum dann, isolieren Sie ihn, machen Sie ihn harmlos, schicken Sie ihn
zu Zwangsarbeit."
"Was sagen Sie!" sagte Samoylenko in Horror. "Mit Pfeffer,
mit Pfeffer" weinte er in einer Stimme der Verzweiflung und sah, daß der Diakon
aß, stopfte Auberginen ohne Pfeffer. "Sie mit Ihrem großen
Intellekt, was sagen Sie! Schicken Sie unseren Freund, einen stolzen Intellektuellen,
Mann, zu strafbarer Knechtschaft!"
"Nun, wenn er stolz ist und sich bemüht, sich zu widersetzen, setzen Sie ihn in Fesseln!"
Samoylenko konnte kein Wort äußern, und drehte nur seine Finger;
der Diakon sah dabei sein verblüffte und wirklich absurdes Gesicht, und
gelacht.
"Lassen Sie uns auslassen, vom" zu reden, sagte der Zoologe. "Nur
erinnern Sie sich an eine Sache, Alexandr Daviditch,: primitiver Mann wurde bewahrt
von wie Laevsky vom Kampf für Existenz und durch natürlich
Auswahl; jetzt hat unser civilisation beachtlich nachgelassen das
Kampf und die Auswahl, und wir sollten nach der Zerstörung sehen,
vom verfaulten und wertlosen für uns; ansonsten, wenn das