Kapitel 24
"Woman spielt einen Hauptbestandteil des Lebens jedes Mannes", sagte das
Diakon. "Sie können dem nicht helfen."
"Ja, aber zu welchem Grad? Für jede von uns sieht Frau Mutter, Schwester, vor,
Frau, Freund. Zu Laevsky ist sie alles, und zum gleichen Zeitpunkt
nichts als eine Herrin. Sie, das heißt, Kohabitation mit ihr--
ist das Glück und der Gegenstand seines Lebens; er ist homosexuell, traurig, langweilte,
ernüchtert, wegen der Frau; sein Leben wächst unangenehm
--woman ist verantwortlich; die Morgendämmerung eines neuen Lebens fängt an, zu glühen, Ideale,
Drehung auf, und sucht wieder die Frau. . . . Er stammt nur
Vergnügen an Büchern und Bildern, in die es Frau geben. Unser Alter
ist, zu seinem Denken, arm und zu den Vierzigern und den Sechzigern unterlegen
nur, weil wir nicht kennen, wie uns offensichtlich dazu zu verlassen ist,
die Leidenschaft und die Ekstase der Liebe. Diese Lüstlinge müssen darin haben
ihre Gehirne ein besonderer Wuchs der Natur von Sarkom, das erstickt,
das Gehirn und leitet ihre ganze Psychologie. Schauen Sie Laevsky zu wenn
er sitzt in Gesellschaft irgendwo. Sie merken: wenn man keine hebt,
allgemein befragen Sie in seiner Gegenwart zum Beispiel über der Zelle oder
Instinkt, er sitzt auseinander, und spricht weder noch hört zu; er sieht
träg und disillusioniert; nichts hat jedes Interesse für ihn,
alles ist vulgär und banal. Aber sobald Sie von Mann sprechen,
und weiblich, zum Beispiel, von der Tatsache, daß die weibliche Spinne,
nach fertilisation, verschlingt den Mann, seine Augen glühen vor Neugier,
sein Gesicht heitert sich auf, und der Mann erholt sich, in der Tat. All seine Gedanken,
adlig, hoch, oder neutral sind sie vielleicht aber, sie alle haben einen
Punkt der Ähnlichkeit. Sie gehen an die Straße mit ihm und treffen sich
ein Esel zum Beispiel. . . . 'Sagen Sie mir, gefallen Sie, er fragt, das was
würde passieren, wenn Sie einen Esel mit einem Kamel paarten?' Und seine Träume!
Hat er Ihnen von seinen Träumen erzählt? Es ist prächtig! Zuerst träumt er
daß er mit dem Mond verheiratet ist, dann, daß vorher er zitiert wird, das