Kapitel 18
ohne seinen Mantel und seine Weste, mit seinem Hals nackt, begeisterte und
in Schwitzen gewaschen, eilte über die Tische und vermischte das
Salat, oder das Machen irgendeiner Soße oder das Vorbereiten von Fleisch, Gurken und Zwiebel,
für die kalte Suppe, während er scharf beim Sanitäter starrte, der war,
ihm helfend, und schwang zuerst ein Messer und dann ein Löffel bei ihm.
"Geben Sie mir den Essig!" er sagte. "Das ist nicht der Essig, es ist das
Salatöl!" er schrie, Frankierung. "Wo sind Sie dazu weg, Sie Tier?"
"Um die Butter, Ihre Exzellenz", den verwirrten Sanitäter beantworten zu lassen
in einer gebrochenen Stimme.
"Machen Sie Eile; es ist im Schrank! Und erzählen Sie, daß Daria, um irgendeinen Fenchel zu setzen,
im Glas mit den Gurken! Fenchel! Vertuschen Sie die Sahne und klafft
Nachzügler, oder die Fliegen werden darin hineinkommen!"
Und das ganze Haus schien und hallte mit seinen Rufen. Als es war,
zehn oder fünfzehn Minuten zu zwei würde der Diakon hereinkommen; er war ein
schlaksiger junger Mann von zweiundzwanzig, mit langen Haaren, mit keinem Bart und ein
kaum wahrnehmbarer Schnurrbart. In den Salon gehend, kreuzte er sich
sich vor dem ikon, lächelte, und hielt aus seiner Hand zu Von Koren.
"Gute-Morgen" sagte der Zoologe kalt. "Wo sind Sie gewesen?"
"Ich habe Meeres-gudgeon im Hafen gefangen."
"Ach, natürlich. . . . Augenscheinlich, Diakon, Sie werden nie beschäftigt sein
mit der Arbeit."
"Warum nicht? Die Arbeit ist nicht wie ein Bär; es läuft nicht darin weg das
Wälder", der Diakon gesagt, gelächelt und gestoßen seine Hände darin das
sehr tiefe Taschen seiner weißen Soutane.
"Es gibt niemanden, um Sie zu peitschen!" geseufzt der Zoologe.
Noch ein fünfzehn oder zwanzig Minuten überholten, und sie wurden nicht gerufen
zum Abendessen, und sie konnten immer noch den ordentlichen Lauf darin hören das
Küche und wieder zurück, beim Treten geräuschvoll mit seinen Stiefeln, und
Samoylenko-Geschrei:
"Setzen Sie es auf den Tisch! Wo sind Ihre Witze? Waschen Sie es zuerst."