Kapitel 15
Anstrengung, sich zu kontrollieren, und scheint liebenswürdig, aber konnte nicht absehen
vom Sagen: "Niemand sieht nach dem Haushalten. . . . Wenn Sie sind,
auch krank oder beschäftigt mit Lektüre, lassen Sie mich das haben gekocht sehen."
In früheren Tagen hätte sie ihm gesagt, machen Sie auf alle Fälle", oder,
"Ich sehe, daß Sie mich in einen Koch verwandeln wollen",;, aber jetzt sah sie nur
bei ihm schüchtern und spülte Karmin.
"Nun, wie empfinden Sie zu-Tag?" er fragte netterweise.
"Ich bin in Ordnung zu-Tag. Es gibt nichts als eine kleine Schwäche."
"Sie müssen für sich, Liebling, sorgen. Ich bin ungefähr äußerst besorgt
Sie."
Nadyezhda Fyodorovna war auf eine Weise krank. Samoylenko sagte, daß sie hatte,
Wechselfieber, und gab ihr Chinin; der andere Arzt,
Ustimovitch, ein groß, magerer, ungeselliger Mann, der pflegte zu Hause zu sitzen,
während des Tages, und an den Abenden gehen Sie langsam auf und ab weiter das
Meeresfront, die hustet, mit seinen Händen faltete hinter ihm und einem Spazierstock
an seinem Rücken strapaziert, war von Meinung, daß sie eine Frau hatte,
Klage, und machte Vorschriften warme Kompressen. In alten Tagen, wenn Laevsky
geliebt sie, hatte Nadyezhda Fyodorovna's Krankheit sein Mitleid begeistert und
Terror; jetzt sah er Unrichtigkeit sogar in ihrer Krankheit. Ihr Gelb, schläfrig,
Gesicht, ihr lustreless sieht an, ihr apathischer Ausdruck, und das Gähnen,
, daß immer folgte ihren Angriffen des Fiebers, und die Tatsache, daß während
sie sie lag unter einem Umhängetuch und sah mehr wie ein Junge aus als eine Frau,
und daß es nah und stickig in ihrem Zimmer, all diesem, in seines, war,
Meinung zerstört die Illusion und war ein Argument gegen Liebe
und die Ehe.
Die ihn gegebene nächste Schüssel war Spinat mit hartgekochten Eiern, während
Nadyezhda Fyodorovna, als ein Körperbehinderter, hatte Gelee und Milch. Wenn mit
ein beschäftigtes Gesicht sie berührte den Gelee mit einem Löffel und fing dann an
essend es, der an Milch nippt, träge und er hörten sie das Schlucken, er,