Anton Pavlovich Chekhov

Der Bischof und Andere Geschichten

Anton Pavlovich Chekhov

Kapitel 86

in Shuteykino und bekommt das Geld von ihm. Die Straße war verdorben worden
durch das Tauwetter und den Schneesturm;  es war von einer dunklen Farbe und voll von
Löcher, und in Teilen hatte es insgesamt Weg nachgegeben. Der Schnee war untergegangen
weg bei den Seiten unter der Straße, so daß er fahren, als es, mußte,
war, auf einem schmalen Damm, und es war sehr schwierig, auszumachen
es, als er alles traf. Der Himmel war von der Zeit an bewölkt gewesen das
Morgen und ein klammer Wind bliesen. . . .

Ein langer Zug der Schlitten traf ihn;  Bauernfrauen schleppten Backsteine.
Yakov mußte die Straße ausmachen. Sein Pferd ging dazu aufwärts in den Schnee unter
sein Bauch;  der Schlitten schlingerte zum Recht, und zu vermeiden, zu fallen, hinüber
aus ihm bog sich hinüber nach links, und saß damit die ganze Zeit die Schlitten
langsam von ihm bewegt. Durch den Wind hörte er das Knarren davon das
fahren Sie Schlitten Stangen und die Atmung der hageren Pferde und die Frauen
über ihm sagend, gibt es Frommes Kommen", während einer, beim Anstarren damit,
Mitgefühl bei seinem Pferd, sagte schnell:

"Es sieht, als ob der Schnee liegen wird, bebauen Sie Yegory 's Day! Sie
wird damit verschlissen!"

Yakov saß, drängte sich unbequem aufwärts zusammen und schraubte seine Augen herauf auf Konto
vom Wind, während Pferde und rote Backsteine fortsetzten, vor ihm zu überholen.
Und vielleicht, weil er unbequem war, und seine Seite schmerzte, er
Filz alles sofort ärgerlich, und das Unternehmen, daß er ging, fast schien
zu ihm unwichtig, und er reflektierte, daß er den Arbeiter schicken könnte,
nächster Tag zu Shuteykino. Wieder, wie in die vorherige schlaflose Nacht,
er dachte über das Kamel vom Sprichwort nach, und dann Erinnerungen an alles
Arten schlichen sich in seinen Verstand ein;  vom Bauern, der ihn verkauft hatte, das
gestehlen Pferd, vom betrunkenen Mann, von den Bauernfrauen, die hatten,
gebracht ihr samovars zu ihm, der verpfändete. Natürlich, jeder Händler
bemüht zu bekommen, so viel wie er kann, aber Yakov-Filz deprimiert, daß er
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