Kapitel 69
plötzlich ängstlich, obwohl er warum nicht kannte.
Hier war die Überquerung und die Dunkelheit kleines Haus wo der Weichensteller
gelebt. Das Hindernis wurde gehoben, und dadurch gehabte perfekte Berge
getrieben und verhängt von Schnee, wirbelte rund wie Hexen darauf
Besenstiele. An diesem Punkt wurde die Linie von einem alten highroad überquert,
welcher wurde immer noch "die Fährte gerufen." Auf dem Recht, nicht weit weg von das
Überquerung, neben dem Straßenverkaufsstand Terehov's Wirtshaus, das gewesen war, ein
das Anschlagen von Gasthaus. Hier gab es immer ein Licht, das bei Nacht funkelte.
Als Matvey reichte, Heimat es gab einen starken Geruch des Weihrauches in allem
die Zimmer und sogar im Eintritt. Sein Cousin Yakov Ivanitch war still
das Lesen des Abenddienstes. Im Gebetszimmer, wo dies ging,
auf, in der Ecke gegenüber der Tür, dort ertrug davon einen Schrein
altmodischer angestammter ikons in Vergoldungsrahmen, und beide umgeben zu mit einer Mauer
direkt und zu Linke wurde von alt und modern mit ikons dekoriert
Mode, in Schreinen und ohne sie. Auf dem Tisch, der eingehüllt wurde,
zum Boden, ertrug einen ikon vom Annunciation, und in der Nähe ein
cyprus-Holz-Kreuz und der censer; Wachskerzen brannten. Neben
der Tisch war ein Lektürenschreibtisch. Als er am Gebetszimmer vorüberging,,
Matvey hielt und blickte in bei der Tür. Yakov Ivanitch las
beim Schreibtisch in diesem Moment, seine Ordensschwester Aglaia, ein großer magerer bitterer Beifuß,
in einem dunkel-blauen Kleid und weißem Halstuch, betete mit ihm. Yakov
Ivanitch's Tochter Dashutka, ein häßliches sommersprossiges Mädchen von achtzehn,,
war als üblich dort auch barfuß, und das Tragen des Kleides in dem
sie hatte besetztes Wasser bei Einbruch der Dunkelheit zum Vieh.
"Ruhm zu Ihnen Wer hast gezeigt uns das Licht!" Yakov Ivanitch florierte
aus in einem Gesang, das niedrig Verbeugen.
Aglaia lehnte ihr Kinn auf ihre Hand und sang in einem dünnen, schrillen,
das Sprechen von Stimme schleppend. Und nach oben gab es über der Decke den Klang