Kapitel 60
Essen und Kleidung, ich kann ihm keinen Gehen lassen, der in seines auf den Straßen bettelt,
stellen Sie auf! Es wäre auf meinem Gewissen, wenn etwas passierte! Es
wären Sie meine Schuld! Er ist. . . verschuldet überall um; aber, Sie sehen, ich
ist verantwortlich dafür, nicht für ihn zu bezahlen."
Vater Yakov begann aufwärts von seinem Sitz und, das Sehen krampfhaft dabei
der Boden wanderte das Zimmer auf und ab ab.
"Mein Gott, mein Gott!" er murmelte, zog seine Hände hoch und warf sie ein
wieder. "Herr, außer uns und hat Erbarmen mit uns! Warum Sie solch nahmen,
eine Berufung auf sich, wenn Sie so wenig Glauben und keine Stärke haben?
Es gibt kein Ende zu meiner Verzweiflung! Außer mir, Königin des Himmels!"
"Beruhigen Sie sich, zeugen Sie, sagte Kunin.
"Ich werde mit Hunger verschlissen, Pavel Mihailovitch", daß Vater Yakov ging,
auf. "Vergeben Sie mir großzügig, aber ich bin am Ende von meiner Stärke
. . . . Ich weiß, wenn ich wäre, zu betteln und sich zu verbeugen, hülfe jeder,
aber. . . Ich kann nicht! Ich bin beschämt. Wie kann ich von den Bauern betteln?
Sie sind im Aufsichtsrat hier, so wissen Sie. . . . Wie einer davon betteln kann, ein
Bettler? Und um von reicheren Leuten, von Grundbesitzern, zu betteln, kann ich nicht! ICH
haben Sie Stolz! Ich bin beschämt!"
Vater Yakov schwenkte seine Hand, und kratzte ihm den Kopf nervös damit
beide Hände.
"Ich bin beschämt! Mein Gott, ich bin beschämt! Ich bin stolz und kann nicht tragen
Leute, die meine Armut sahen! Als Sie mich, Pavel Mihailovitch, besuchten,,
Ich hatte keinen Tee im Haus! Es gab kein Kneifen davon, und Sie wissen
es war, Stolz hinderte mich, Ihnen zu sagen! Ich bin davon beschämt mein
Kleidung, von diesen Flecken hier. . . . Ich bin über meine Gewänder beschämt,
vom hungrig Sein. . . . Und ist es für einen Priester schicklich, stolz zu sein?"
Vater Yakov stand immer noch in der Mitte des Studiums, und, als ob
er merkte Kunin's Gegenwart nicht, fing an, mit sich zu schlußfolgern.
"Nun, das Annehmen, daß ich Hunger und Schande ertrage, aber, mein Gott, ich,