Kapitel 42
"Wir waren geehrte Freunde auf eine Weise", er flüsterte und schaute mich damit an
das Leuchten von Augen. "Wo er ging, ginge ich. Wenn ich dort nicht er wäre,
würden Sie mich danebengehen. Und er pflegte mehr mich als für jeden, und alles
weil ich pflegte über seinen Hymnen zu weinen. Es macht mich traurig, sich zu erinnern.
Jetzt fühle ich mich einfach wie eine Waise oder eine Witwe. Sie wissen, in unserem Mönchskloster
sie sind alle gute Leute, nett und fromm, aber. . . es gibt niemanden
mit Weichheit und Verfeinerung sind sie einfach wie Bauern. Sie aller
sprechen Sie laut, und trampelt schwer, wenn sie gehen,; sie sind laut,
sie räuspern sich, aber Nikolay redete sanft immer,
caressingly, und wenn er merkte, daß jeder schlafend oder betend war,
er würde wie eine Fliege oder eine Mücke vorbeischleichen. Sein Gesicht war zart,
mitfühlend. . . ."
Ieronim hob einen tiefen Seufzer und nahm wieder Griff des Seiles. Wir waren
das Nähern der Bank inzwischen. Wir trieben aus der Dunkelheit gerade
und Stille des Flusses in ein bezaubertes Reich, voll vom Ersticken
Rauch, beim Knistern von Lichtern und Aufruhr. Inzwischen konnte man deutlich sehen
Leute, die sich in der Nähe von den Teerfaß bewegen. Das Flackern von den Lichtern
gab einem seltsamen, fast phantastisch, Äußerung zu ihren Figuren und
rote Gesichter. Bisweilen fing man unter den Köpfen und den Gesichtern
ein Blick vom Kopf eines Pferdes unbeweglich als ob Besetzung in Kupfer.
"Sie werden anfangen, die Östlichere Hymne direkt zu singen. . ." sagte Ieronim,
"und Nikolay ist gegangen; es gibt niemanden, um ihn/es zu schätzen. . . . Dort
nichts wurde wertvoller an ihn geschrieben als diese Hymne. Er pflegte zu nehmen,
in jedem Wort! Sie werden dort sein, Herr, deshalb Benachrichtigung das, was gesungen wird,; es
Aufnahmen Ihr Atem weg!"
"Werden Sie nicht in der Kirche dann sein?"
"Ich kann nicht;. . . Ich muß die Fähre arbeiten. . . ."
"Aber werden sie Sie nicht erleichtern?"
"Ich weiß nicht. . . . Ich sollte um Acht erleichtert gewesen sind,; aber,