Anton Pavlovich Chekhov

Der Bischof und Andere Geschichten

Anton Pavlovich Chekhov

Kapitel 37

schweigsam, das Anstarren zur Bank, zu der wir trieben. Dort
die Illuminierung hatte angefangen, auf die der Bauer wartete. Bei
die Randfaß des Wassers Teer flackerten wie riesige Zeltlagerfeuer.
Ihre Reflexionen, purpurrot als der steigende Mond, schlichen, um uns darin zu treffen
lang breite Streifen. Die brennenden Faß beleuchteten ihren eigenen Rauch
und die langen Schatten von Männer flitting über dem Feuer;  aber weiter
zu einer Seite und hinter ihnen von, wo der samtweiche Glockenschlag trieb,
es gab immer noch die gleiche ungebrochene schwarze Düsternis. Alles sofort, das Kleben
die Dunkelheit, eine Rakete fuhr in ein goldenes Band den Himmel herauf im Zickzack;  es
beschrieben ein Bogen und, als ob gebrochen zu Stücken gegen den Himmel,
wurde das Knistern in Funken zerstreut. Es gab ein Gebrüll von der Bank
wie ein weit weg hurra.

"Wie schön!" Ich sagte.

"Schön jenseits der Wörter!" seufzte Ieronim. "So eine Nacht, Herr! Noch ein
timen Sie, einer würde keine Aufmerksamkeit gegenüber dem Feuerwerk, aber zu-Tag eine, bezahlen
erfreut sich an jeder Eitelkeit. Wo kommen Sie davon?"

Ich sagte ihm, wo ich davon kam.

"Um sicher zu sein. . . ein freudiger Tag zu-Tag. . . ." Ieronim ging darauf hinein ein
schwacher seufzender Tenor wie die Stimme eines Rekonvaleszenten. "Der Himmel ist
das Freuen und die Erde und das, was unter der Erde ist. Alle Kreaturen
behält Feiertag. Teilen Sie mir nur netten Herrn mit, warum, sogar in der Zeit
von großem Jubel kann ein Mann seine Kummer nicht vergessen?"

Ich mochte, daß diese unerwartete Frage war mich davon in einen zu ziehen,
jene endlosen religiösen Konversationen, die langweilten, und müßige Mönche
ist davon so zärtlich. Ich wurde nicht veranlaßt, sehr zu reden, und deshalb ich nur
gefragt:

"Welche Kummer haben Sie, Vater?"

"Als eine Regel nur die Gleichen als alle Männer, netter Herr aber zu-Tag ein Sonderangebot
Trauer ist im Mönchskloster passiert:  bei Masse, während der Lektüre,
an der Bibel starb der Mönch und Diakon Nikolay."
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