Anton Pavlovich Chekhov

Der Bischof und Andere Geschichten

Anton Pavlovich Chekhov

Kapitel 33

leben Sie ohne Verzeihung. Denken Sie, Diakon:  es wird dazu viel geben
züchtigen Sie ihn ohne Sie, aber Sie sollten Ausschau nach einigem halten, das wird,
zeigen Sie Ihrem Sohn Gnade! Ich werde. . . Ich werde. . . haben Sie nur einen mehr.
Der letzte, alte Mann. . . . Setzen Sie sich nur hin und schreiben Sie dazu weg gerade
er, 'ich vergebe Ihnen Pyotr!' Er wird unter-sta und! Er will fe-el
es! Ich verstehe es von mir, Sie sehen alten Mann. . . Diakon, ich,
Mitte. Als ich wie andere Leute lebte, mußte ich mich nicht sehr bemühen
über, aber jetzt weil ich das Bild und den Anschein verlor, gibt es nur
eine Sache, die ich mich ungefähr sorge, diese Gute-Leute sollten mir vergeben. Und
erinnern Sie sich, auch ist es nicht das Rechtschaffene sondern Sündern, denen wir vergeben müssen.
Warum sollten Sie Ihrem bitteren Beifuß vergeben, wenn sie nicht sündhaft ist? Nein, Sie
Sie einem Mann vergeben, wenn er ein trauriger Anblick ist, um dabei zu sehen. . . ja!"

Anastasy lehnte seinen Kopf auf seine Faust und ging in Gedanken unter.

"Es ist eine schreckliche Sache, Diakon", er, der geseufzt wird, und müht sich augenscheinlich ab
mit dem Wunsch, ein anderes Glas, "eine schreckliche Sache, zu nehmen! In Sünde
meine Mutter gebiert mich, in Sünde habe ich gelebt, in Sünde werde ich sterben. . . .
Gott vergibt mir, einem Sünder! Ich bin vom Weg abgekommen, Diakon! Es gibt nein
Rettung für mich! Und es ist nicht, als ob ich in vom Weg abgekommen war, mein
Leben, aber in hohem Alter, bei der Tür von Tod. . . ICH.  . ."

Der alte Mann, mit einer hoffnungslosen Geste, trank von einem anderen Glas dann
stand auf und zog zu einem anderen Sitz. Der Diakon, das Bleiben immer noch das
Brief in seiner Hand, führte das Zimmer auf und ab spazieren. Er war denkend
von seinem Sohn. Mißfallen, Qual und Sorge bemühten sich nicht mehr
er;  alles, was in den Brief gegangen war. Jetzt stellte er sich einfach vor
Pyotr;  er stellte sich sein Gesicht vor, er dachte an die vergangenen Jahre als seines
son pflegte für die Ferien mit ihm zu Aufenthalt zu kommen. Seine Gedanken
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