Kapitel 3
das Knirschen über dem Sand; hierhin und dorthin im Mondlicht dort war
Blicke dunkler mönchischer Figuren, und es gab den Klang davon
Schritte auf den Fahnensteinen. . . .
"Sie wissen, Ihre Heiligkeit, Ihr mamma kam an, während Sie weg waren,,"
der Lagenbruder informierte den Bischof, als er in seine Zelle ging.
"Meine Mutter? Wann kam sie?"
"Vor dem Abenddienst. Sie fragte zuerst, wo Sie waren, und
dann ging sie zum Frauenkloster."
"Dann war es sie, ich sah in der Kirche eben! Ach, Lord!"
Und der Bischof lachte vor Freude.
"Sie machte ein Angebot, ich erzähle Ihre Heiligkeit", der Lagenbruder ging weiter, "das,
sie käme zu-folgender Tag. Sie hatte ein kleines Mädchen mit ihr, ihr,
Enkelkind, nehme ich an. Sie bleiben bei Ovsyannikov's Gasthaus."
"Wieviel Uhr ist es jetzt?"
"Ein kleines nach elf."
"Ach, wie ärgerlich!"
Der Bischof saß für eine kleine Weile im Salon und zögerte, und
als es lehnte zu glauben, ab, daß es so spät war. Seine Arme und seine Beine
war steif, sein Kopf schmerzte. Er war heiß und unbequem. Nach
ein kleines lehnend, ging er in sein Schlafzimmer, und dort auch saß er
ein kleines, beim Denken immer noch an seine Mutter,; er konnte den Lagenbruder hören
das Fortgehen, und Father Sisoy, der die Gegenseite der Mauer hustet.
Die Mönchsklosteruhr schlug ein Viertel.
Der Bischof veränderte seine Kleidung und fing an, vorher die Gebete zu lesen
Schlaf. Er las jene aufmerksam alt, lang vertraute Gebete, und
beim gleichen Zeitgedanken über seine Mutter. Sie hatte neun Kinder
und ungefähr vierzig Enkelkinder. Einmal hatte sie mit ihr gelebt
Ehemann, der Diakon, in einem schlechten Dorf,; sie hatte dort ein genaues gelebt
lange Zeit des Alters von siebzehn bis sechzig. Der Bischof erinnerte sich
ihr von früher Kindheit, fast vom Alter von drei, und, wie
er hatte sie geliebt! Liebe, kostbare Kindheit, immer erinnerte liebevoll!
Warum es gemacht hat, diese lang-vergangene Zeit, die nie zurückkommen konnte, warum gemacht hat
scheint es, heller, voller, und festlicher als es wirklich gewesen war?