Kapitel 17
und warum er nicht fiel. . . .
Es war ein Viertel zu zwölf, als der Dienst vorbei war. Als er reichte,
Heimat, der Bischof zog sich aus und ging sofort draußen eben zum Bett
das Sagen seiner Gebete. Er konnte nicht sprechen und fühlte, daß er nicht könnte,
ist aufgestanden. Als er seinen Kopf mit der Steppdecke gedeckt hatte, fühlte er sich
eine abrupte Sehnsucht, um im Ausland zu sein, eine unerträgliche Sehnsucht! Er fühlte sich
daß er sein Leben geben würde, um jene mitleidigen billigen Fensterläden nicht zu sehen,,
jene niedrigen Decken, diesen schweren Mönchsklostergeruch nicht zu riechen. Wenn
nur gab es eine Person, mit der er gesprochen haben konnte, hat geöffnet
sein Herz!
Für eine lange Weile hörte er Schritte im nächsten Zimmer und könnte nicht
erzählen Sie, wessen sie waren. Bei dauern Sie die geöffnete Tür, und Sisoy kam herein
mit einer Kerze und einer Teetasse in seiner Hand.
"Sind Sie schon im Bett, Ihrer Heiligkeit?" er fragte. "Hier habe ich
kommen Sie, um Sie mit Geist und Essig zu reiben. Ein gründliches Reiben macht ein
großer Deal des Guten. Herr Jesus Christus! . . . Das ist der Weg. . .
das ist der Weg. . . . Ich bin nur in unserem Mönchskloster gewesen. . . . Ich mache nicht
wie es. Ich gehe weg von hier zu-folgendem Tag, Ihrer Heiligkeit,; Ich mache nicht
woll Sie länger bleiben. Herr Jesus Christus. . . . Das ist der Weg. . . ."
Sisoy konnte lang nie in der gleichen Stelle bleiben, und er fühlte sich als ob
er war ein ganzes Jahr im Pankratievsky Monastery gewesen. Über allem,
ihm ihm zuzuhören, war schwierig, dort zu verstehen, wo seine Heimat war,,
ob er jeden oder alles mochte, ob er darin glaubte,
Gott. . . . Er kannte sich nicht, warum er Mönch war, und, tatsächlich,
er dachte nicht darüber, und die Zeit, als er Mönch geworden war, nach
hatte sein Gedächtnis lang ausgeteilt; es schien, als ob er gewesen war,
geboren ein Mönch.
"Ich gehe zu-folgender Tag fort; Gott ist alles mit ihnen."
"Ich sollte mit Ihnen gern sprechen. . . . Ich kann die Zeit nicht finden", sagte