Kapitel 13
entfernte Vergangenheit, von unserem Leben hier, mit dem gleichen Gefühl. Wer weiß?
Der Bischof saß in der Nähe vom Altar. Es war dunkel; Tränen flossen
sein Gesicht entlang. Er glaubte, daß er hier alles erlangt hatte, ein
Mann in seiner Position konnte erlangen; er hatte Glauben und noch alles
war nicht klar, etwas fehlte immer noch. Er wollte nicht sterben;
und er fühlte immer noch, daß er das vermißt hatte, was höchst wichtig war,,
etwas von das er in der Vergangenheit schwach geträumt hatte; und er war
von den gleichen Hoffnungen auf die Zukunft gestört, als er sich in Kindheit gefühlt hatte,,
bei der Akademie und im Ausland.
"Wie gesund sie zu-Tag singen!" er dachte und hörte dem Singen zu.
"Wie nett es ist!"
IV
Am Donnerstag feierte er Masse in der Kathedrale; es war der Scheinverkauf von Börsenpapieren
von Füßen. Als der Dienst vorbei war, und die Leute gingen nach Hause,,
es war sonnig, warm; das Wasser gluckerte in den Gossen, und das
unaufhörliches Trillern der Lerchen, zart, das von Frieden, Rose, erzählt,
von den Feldern außerhalb der Stadt. Die Bäume weckten schon
und das Lächeln eines Willkommens, während über ihnen das Unendliche, fathomless,
blauer Himmel dehnte sich in die Entfernung, kennt Gott wohin.
Irgendein Tee trank, als er seine Heiligkeit Heimat erreicht hatte, dann veränderte seines
Kleidung lag hinunter auf seinem Bett und erzählten, daß der Lagenbruder, der schloß, das
Fensterläden auf den Fenstern. Das Schlafzimmer wurde verdunkelt. Aber welche Müdigkeit,
das, was in seinen Beinen und seinem Rücken schmerzt, eine Kühle schwerer Schmerz, was für ein Geräusch,
in seinen Ohren! Er hatte lange nicht geschlafen, für ein sehr langes
Zeit, als es jetzt zu ihm, und irgendeine unbedeutende Einzelheit, die plagte, schien,
sein Gehirn, sobald seine Augen geschlossen wurden, hinderte ihn zu schlafen.
Wie auf der Tag vor, Klänge erreichten ihn von den aneinandergrenzenden Zimmern
durch die Mauern, Stimmen, der Spruch von Gläsern und Teelöffeln. . . .