Kapitel 10
für sein einheimisches Land, wie eine blinde Bettlerfrau die Gitarre gespielt hatte,
unter seinem Fenster jeder Tag und gesungen von Liebe, und wie, als er zuhörte,,
er hatte immer für irgendeinen Grund, der an die Vergangenheit gedacht wird. Aber acht Jahre
hatte überholt, und er war zu Rußland zurück gerufen worden, und jetzt war er ein
suffragan-Bischof, und die ganze Vergangenheit hatte sich darin weit weg zurückgezogen das
Nebel, als ob es ein Traum ist. . . .
Vater Sisoy kam mit einer Kerze ins Schlafzimmer.
"Ich sage!" sagte er und wunderte sich, sind Sie "schon schlafend, Ihre Heiligkeit?"
"Was ist es?"
"Warum, es ist immer noch frühe zehn Uhr oder weniger. Ich kaufte eine Kerze
zu-Tag; Ich wollte Sie mit Talg reiben."
"Ich bin in einem Fieber. . ." gesagt der Bischof, und er setzte sich auf. "Ich wirklich
sollten Sie etwas haben. Mein Kopf ist schlecht. . . ."
Sisoy nahm das Hemd des Bischofes ab und fing an, ihm die Brust zu reiben und
zurück mit Talg.
"Das ist der Weg. . . das ist der Weg. . ." er sagte. "Herr Jesus
Christus. . . das ist der Weg. Ich ging zum Stadt zu-Tag; Ich war dabei
what's sein Name, der Hauptpriester Sidonsky's. . . . Ich hatte Tee
mit ihm. Ich mag ihn nicht. Herr Jesus Christus. . . . Das ist das
Weg. Ich mag ihn nicht."
III
Der Bischof der Diözese, ein sehr dicker alter Mann, war mit Rheumatismus krank
oder Gicht, und war im Bett für über einen Monat gewesen. Bischof Pyotr ging
um ihn fast jeden Tag zu sehen, und sah alles, das kam, um seine Hilfe zu fragen.
Und jetzt, daß er unwohl war, daß er von der Leere überrascht wurde, das
Trivialität von allem, nach dem sie fragten und für das sie weinten,;
er war über ihre Unwissenheit, ihre Schüchternheit, verärgert; und all dieses
unbrauchbares, geringfügiges Unternehmen unterdrückte ihn durch die Masse davon, und es,
ihm geschienen, daß er jetzt den diözesanen Bischof verstand, der hatte,
einmal in seinen jungen Tagen geschrieben davon auf "die Doktrinen der Freiheit
der Wille", und schien jetzt zu allem, wird in Trivialitäten, zu haben, verloren