Kapitel 1
DER Abenddienst wurde Sonntag auf dem Vorabend der Handfläche gefeiert
im Alten Petrovsky-Frauenkloster. Als sie anfingen, die Handfläche zu verteilen,
es war nach zehn Uhr nah, die Kerzen brannten schwach, das
Dochte wollten das Beschneiden; es war alles in einer Art von Nebel. In der Dämmerung
von der Kirche schien die Menge und hob sich wie das Meer, und zu Bishop
Pyotr, der für die letzten drei Tage unwohl gewesen war, es schien das
alle Gesichter, alt und Jungtiere, Männer und Frauen, waren gleich,
daß jeder, der für die Handfläche heraufkam, den gleichen Ausdruck darin hatte,
seine Augen. Im Nebel konnte er die Türen nicht sehen; die Menge blieb
sich bewegend und sah, als ob es kein Ende dagegen gab. Die Frau
Chor sang, eine Nonne las die Anträge auf den Tag.
Wie stickig, wie heiß es war! Wie lang der Dienst weiterging! Bischof
Pyotr war müd. Seine Atmung war ausgewalzt und schnell, seine Kehle,
ausgedörrt, schmerzten seine Schultern mit Müdigkeit, seine Beine waren
das Zittern. Und es störte ihn unangenehm wenn ein religiöser Wahnsinniger
geäußerte gelegentliche Schreie in der Galerie. Und dann alles von einem abrupten,
als ob es zum Bischof in einem Traum oder einem Delirium schien, als ob
seine eigene Mutter Marya Timofyevna, die er nicht für neun gesehen hatte,
Jahre oder irgendein bitterer Beifuß einfach wie seine Mutter, kam aufwärts zu ihm heraus
von der Menge, und, nach dem Wegnehmen von ihm einen Handflächenzweig, ging weg
das Anschauen von ihm die ganze Zeit good-humouredly mit einer Art, freudig,
lächeln Sie, bis sie in der Menge verloren wurde. Und denn irgendein Grund reißt
geflossen sein Gesicht entlang. Es gab Frieden in seinem Herzen, alles war
nun, doch setzte er fort, zum linken Chor unverwandt anzustarren wo das
Gebete wurden gelautet, wo Sie nicht in der Dämmerung des Abends könnten,
erkennen Sie jemanden, und, weinte. Tränen funkelten auf seinem Gesicht und auf
sein Bart. Hier schließt jemand bei Hand, war weinend, dann jemand,
anderer weiter weg, dann andere und immer noch andere, und wenig durch
wenig wurde die Kirche mit weichem Weinen gefüllt. Und ein wenig später,