Kapitel 57
Ich ging nach Hause nie, meine eigenen Leute zu sehen. Als ich von der Arbeit zurückkam,
Ich fand oft Warten kleine Notizen, kurz und besorgt, für mich in
welcher meine Schwester schrieb über meinen Vater an mich; daß er gewesen war,
besonders beschäftigt beim Abendessen und hatte nichts oder das gegessen
er war schwindlig und wankend gewesen, oder daß er sich eingesperrt hatte,
sein Zimmer und war lange nicht herausgekommen. Solche Stücke der Nachrichten
störte mich; Ich konnte nicht schlafen, und zu Zeiten ging sogar aufwärts und
Große Dvoryansky-Straße bei Nacht von unserem Haus entlang, das Sehen in dabei
die dunklen Fenster und das Bemühen zu raten, ob alles gesund war,
zu Hause. Sonntags kam meine Schwester, um mich zu sehen, aber kam in Geheimnis,
als ob es ist nicht mich sondern unserer Krankenschwester zu sehen. Und wenn sie hereinkäme,
mich zu sehen, war sie sehr blaß, mit tränenbenetzten Augen, und sie fing an
das Weinen sofort.
"Unser Vater wird dieses" nie durchmachen, würde sie sagen. "Wenn
etwas sollte ihm passieren, Gott Unterstützung, die es nicht darf, Ihr
Gewissen wird Ihnen Ihr ganzes Leben quälen. Es ist schrecklich, Misail,; für
der Sake unserer Mutter, den ich Sie anflehe,: reformieren Sie Ihre Wege."
"Meine Lieblingsschwester, ich würde sagen, "wie ich meine Wege reformieren kann, wenn ich
ist überzeugt, daß ich in Übereinstimmung mit meinem Gewissen handele? Machen Sie
verstehen Sie!"
"Ich weiß, daß Sie auf Ihr Gewissen wirken, aber vielleicht konnte es sein
gemacht anders irgendwie deshalb, niemanden zu verwunden."
"Ah, heilige Heilige!" der bittere Beifuß seufzte durch die Tür. "Ihr
Leben wird ruiniert! Es wird geben Schwierigkeiten, mein dears, es wird geben
bemühen Sie sich!"
VI
Einen Sonntag tauchte Dr. Blagovo unerwartet auf. Er trug ein
militärische Tunika über einem Seidenhemd und hohen Stiefeln des Lackleders.
"Ich bin gekommen, um Sie zu sehen", er fing an und schüttelte meine Hand, Sie herzlich
ein Student. "Ich höre jeden Tag von Ihnen, und ich habe gemeint