Kapitel 4
Geld, und ich will Ihr Geld nicht. Ich bitte Sie um etwas anderer.
. . . Männer geben normalerweise Frauen teure Sachen, Sie Sie. Nur
geben Sie, ich unterstütze die Sachen, die mein Ehemann Ihnen gegeben hat!"
"Gnädige Frau, er hat mich nie einem Geschenk von etwas gemacht!" Pasha klagte,
das Anfangen zu verstehen.
"Wo ist das Geld? Er hat sein eigenes und meins verschwendet und ander
Leute. . . . Was ist aus allem geworden? Hören Sie zu, ich bitte Sie! Ich war
weg von Entrüstung getragen und hat viele scheußliche Sachen dazu gesagt
Sie, aber ich entschuldige mich. Sie müssen mich hassen, ich weiß, aber wenn Sie sind,
zu Sympathie fähig, bringen Sie sich in meine Position! Ich flehe Sie dazu an
geben Sie, ich unterstütze die Sachen!"
"H'm!" sagte Pasha, und sie zuckte ihre Schultern. "Ich würde damit
Vergnügen, aber Gott ist mein Zeuge, er machte mich nie ein Geschenk davon
etwas. Glauben Sie mir, auf meinem Gewissen. Aber Sie haben recht,
obwohl", der Sänger in Verwirrung sagte, "er brachte mir zwei kleine
Sachen. Bestimmt werde ich sie zurückgeben, wenn Sie es wünschen."
Pasha zog eine der Schubladen in den Toilettentisch heraus und nahm
daraus ein hohles Goldarmband und ein dünner Ring mit einem Rubin darin.
"Hier, gnädige Frau!" sie sagte und gab dem Besucher diese Artikel.
Die Dame errötete, und ihr Gesicht zitterte. Sie wurde gekränkt.
"Was geben Sie mir?" sie sagte. "Ich bitte nicht um Wohltätigkeit,
aber für das, was nicht zu Ihnen gehört. . . das, was Sie genommen haben,
Vorteil gegenüber Ihrer Position, um aus meinem Ehemann zu drücken. . . das
schwacher, unglücklicher Mann. . . . Am Donnerstag, als ich Sie mit meinem Ehemann sah,
beim Hafen trugen Sie teure Broschen und Armbänder.
Deshalb ist es keine Verwendung Ihr Spielen des unschuldigen Lammes zu mir! Ich bitte um Sie
das letzte Mal: werden Sie mir die Sachen geben, oder nicht?"
"Sie sind, sagte ein eigenartiges, auf meinem Wort", Pasha und fing an, sich zu fühlen
gekränkt. "Ich beruhige Sie, daß, außer dem Armband und derartig wenig