Kapitel 21
würden Sie einen Stein und mich bewegen. . . Ich bin dumm und absurd!"
Beim Tor stahl Vera einen flüchtigen Blick auf ihn, und, das Zucken und das Wickeln
ihr Umhängetuch um sie ging schnell die Avenue entlang weg.
Ivan Alexeyitch wurde allein zurückgelassen. Zum copse zurückgehend, ging er
langsam, das Stehen immer noch ständig und das Anschauen rund das Tor
mit einem Ausdruck gegenüber seiner ganzen Figur, die vorschlug, daß er könnte,
glauben Sie sein eigenes Gedächtnis nicht. Er sah für Veras Fußabdrücke zu das
Straße, und konnte nicht glauben, daß das Mädchen, das ihn deshalb angezogen hatte,
hatte nur ihre Liebe erklärt, und daß er so ungeschickt und freiheraus hatte,
"lehnte" sie ab. Zu dem ersten Mal in seinem Leben war es sein Los dazu
lernen Sie durch Erfahrung wie klein daß ein Mann macht, hängt allein ab
Wille, und die Gefühle von einem anständigen in seiner eigenen Person zu erleiden,
freundlicher Mann, der seinen Nachbarn gegen seinen Willen grausam verursacht hat,,
unverdiente Qual.
Sein Gewissen quälte ihn, und als Vera er verschwand, der als es empfunden wurde,
obwohl er etwas sehr kostbares verloren hatte, etwas sehr nahes und
geehrt das er wieder nie finden konnte. Er empfand das ein Teil mit Vera
von seiner Jugend war weg von ihm gerutscht, und daß die Momente der
er hatte dadurch überholt, würde so fruchtlos nie wiederholt werden.
Als er die Brücke erreichte, die er anhielt und in Gedanken versenkte. Er
gewollt, den Grund seiner seltsamen Kälte zu entdecken. Daß es war,
wegen etwas innerhalb ihm und nicht draußen war sich dazu klar
er. Er erkannte offen zu sich an, daß es nicht war, das
intellektuelle Kälte, mit der kluge Leute so oft prahlen, nicht
die Kälte eines eingebildeten Narren, aber einfach Machtlosigkeit der Seele,
Unfähigkeit denn von Schönheit bewegt werdend, verursachte vorzeitiges hohes Alter
durch Ausbildung, seine ungezwungene Existenz, die sich für einen Lebensunterhalt abmüht,,
sein obdachloses Leben in Logis. Von der Brücke ging er langsam,