Anton Pavlovich Chekhov

Der Liebling und Andere Geschichten

Anton Pavlovich Chekhov

Kapitel 78


Ein wenig kahlköpfige maskuline Figur in einem braunen Mantel und einem goloshes
statt der Stiefel flitzte wie eine Maus auf der anderen Seite vom Durchgang und
verschwunden. "Yegor Semyonitch "ich nehme an" dachte ich.

Ich schaute die Mutter und die Tochter zusammen an. Sie beide sahen sehr
älter und schrecklich verwandelt. Das Haar der Mutter wurde versilbert, aber das
daughter wurde so eingeblendet und verdorrte, daß ihre Mutter gewesen sein könnte,
für ihre ältere Schwester genommen, nicht mehr als fünf Jahre ihr Oberstufenschüler.

"Ich habe meine Entscheidung getroffen, zum Marschall zu gehen", sagte die Mutter dazu
ich, vergessend, hatte sie mir dieses schon mitgeteilt. "Ich beabsichtige zu machen, ein
Klage. Yegor Semyonitch legt seine Hände auf alles, was wir machen,,
und Angebote es auf wegen seiner Seele. Mein Manetchka ist übrig
ohne eine Brautausstattung."

Manetchka errötete wieder, aber dieses Mal sagte sie nichts.

"Wir müssen sie wieder hinüber allem machen. Und Gott weiß, daß wir nicht sind, damit
wohlhabend. Wir sind jetzt in der Welt ganz allein."

"Wir sind in der Welt" allein, wiederholte Manetchka.

Vor einem Jahr brachte das Schicksal mich einmal mehr zum kleinen Haus.

In den Salon gehen sah ich die alte Dame. Zog alles darin an
Schwarzer mit schwerem crape _pleureuses_, sie saß auf dem Sofa
das Nähen. Neben ihr saß der kleine alte Mann im braunen Mantel und das
goloshes statt der Stiefel. Mich sehend, sprang er auf und lief ab
vom Zimmer.

In Antwort auf meinen Gruß lächelte die alte Dame und sagte:

_"Je suis charmee de vous revoir, monsieur."_

"Was machen Sie?" Ich fragte, ein wenig später.

"Es ist eine Bluse. Wenn es geendet hat, werde ich es zum Priester nehmen
um weggelegt zu werden, oder anderer würde es Yegor Semyonitch wegtragen. Ich lagere
alles beim Priester jetzt" fügte sie in einem Geflüster hinzu.

Und das Anschauen des Porträts von ihrer Tochter, die vor ihr stand,
auf dem Tisch seufzte sie und sagte:

"Wir sind in der Welt ganz allein."

Und wo war die Tochter? Wo war Manetchka? Ich fragte nicht. ICH
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