Kapitel 13
Olenka sprach mit ihm und gab ihm Tee. Ihr Herz erwärmte sich und dort
war ein lieber Schmerz in ihrem Busen, als ob der Junge sie eigen gewesen war,
Kind. Und als er am Abend beim Tisch saß und seines durchging,
Lehren, sie schaute ihn mit tiefer Zartheit und Mitleid an als sie
murmured zu sich:
"Sie schönes Haustier! . . . mein kostbares! . . . So eine schöne kleine Sache,
und so klug."
"'Eine Insel ist ein Grundstück, das umgeben wird, völlig durch
Wasser', " er, der laut gelesen wird.
"Eine Insel ist ein Grundstück, sie wiederholt,", und dies war das Erste
Meinung, der sie danach Ausdruck mit positiver Überzeugung gab,
so viele Jahre von Ruhe und Mangel von Ideen.
Jetzt hatte sie Meinungen von ihrem eigenen, und beim Abendessen sprach sie mit des Sasha's
Eltern, Sprichwort, wie schwierig die Lehren bei den Gymnasien waren,,
aber daß das Gymnasium doch besser als ein kommerzielles war, seit
mit einer Oberschulausbildung waren alle Karrieren offen für einen, wie
das Sein ein Arzt oder ein Ingenieur.
Sasha fing an, zum Gymnasium zu gehen. Seine Mutter ging zu Harkov fort
zu ihrer Schwester und kam nicht zurück; sein Vater pflegte loszugehen, jedes
Tag, um Vieh zu inspizieren, und wäre oft weg von Heimat für drei
Tage zusammen, und es schien zu Olenka, als ob Sasha ganz war,
verlassen, daß er nicht bei Heimat gewollt wurde, die er gehungert wurde,,
und sie trug ihn zu ihrer Hütte weg und gab ihm ein kleines Zimmer
dort.
Und denn sechs Monate Sasha hatten mit ihr in der Hütte gewohnt. Jedes
Morgen Olenka kam in sein Schlafzimmer und fand ihn schnell schlafend,
das Schlafen geräuschlos unter seiner Wange mit seiner Hand. Ihr tat es leid
um ihn zu wecken.
"Sashenka", sie würde traurig sagen, stehen Sie auf, Liebling. Es ist Zeit
für die Schule."
Er würde aufstehen, Kleid und sagt seine Gebete, und sitzt dann dazu hinunter
Frühstück trinkt drei Gläser Tee, und ißt zwei große Knusperkekse
und eine Hälfte eine gebutterte Rolle. Diese ganze Zeit, die er kaum wach war, und
ein wenig unmutig in Folge.