Anton Pavlovich Chekhov

Die Dame mit dem Hund und Anderen Geschichten

Anton Pavlovich Chekhov

Kapitel 95

der Geschmack von den teuren Weinen und wunderbaren Zierlichkeiten befahl
von Moskau.

VII

Eine lange Winternacht-Kovrin lag im Bett und las ein Französisch
Roman. Schlechter Tanya, der an den Abenden von Lebensunterhalt Kopfschmerzen hatte,
in Stadt, an die sie nicht gewöhnt wurde, war schlafend ein langes gewesen
während, und, bisweilen, artikulierte irgendeine zusammenhanglose Redewendung
in ihren unruhigen Träumen.

Es schlug drei Uhr. Kovrin machte das Licht aus und lag dazu hinunter
Schlaf lag lange mit seinen Augen, schloß, aber konnte nicht bekommen
um zu schlafen weil, als er mochte, das Zimmer sehr heiß und Tanya war
geredet in ihrem Schlaf. Bei halbe-Vergangenheit vier zündete er wieder die Kerze an,
und diese Zeit, daß er den schwarzen Mönch nah in einem Armstuhl sitzen sah,
das Bett.

"Gute-Morgen" sagte der Mönch, und nach einer kurzen Pause, die er fragte,:
"Wovon halten Sie jetzt?"

"Von Ruhm", beantwortete Kovrin. "Im französischen Roman bin ich nur gewesen
Lektüre es gibt eine Beschreibung von einem jungen _savant_, die albern macht,
Sachen und verzehrt dadurch, sich um Ruhm zu sorgen. Ich kann nicht verstehen
solche Sorge."

"Weil Sie weise sind. Ihre Einstellung zu Ruhm ist einer davon
Gleichgültigkeit, wie zu ein Spielzeug, das es Sie nicht mehr interessiert."

"Ja, das ist wahr."

"Ruhm lockt Sie jetzt nicht. Das, was dort schmeichelhaft ist und amüsiert,,
oder das Erbauen Ihres Namens in ihrer Schnitzerei auf einem Grabstein, timen Sie dann
das Reiben zusammen mit dem Schmücken von der Inschrift? Überdies,
erfreulicherweise gibt es auch viele von Ihnen für die schwache Erinnerung der Menschheit
um fähig zu sein, Ihre Namen zu behalten."

"Natürlich", stimmte Kovrin zu. "Außerdem, warum sollte an sie erinnert werden?
Aber lassen Sie uns von etwas anderer reden. Von Glück zum Beispiel. Das was
ist Glück?"

Als die Uhr fünf schlug, saß er auf dem Bett und baumelte seines
Füße zum Teppich, das Sprechen mit dem Mönch:

"Im Altertum wuchs ein froher Mann bei letztem, der von seinem Glück erschrocken wird,
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