Kapitel 84
ist kein Schaden in meinen Wahnvorstellungen", dachte er,; und er fühlte sich froh
wieder.
Er setzte sich auf das Sofa hin und griff seine Hände um seinen Kopf.
Das Zurückhalten der unverantwortlichen Freude, die sein ganzes Sein, ihn, füllte,
dann ging wieder auf und ab, und setzte zu seiner Arbeit hin. Aber das
Gedanke, daß er, der im Buch gelesen wird, ihn nicht zufriedenstellte. Er wollte
etwas gigantisches, unergründlich, phantastische. Zu Morgen er
ausgezogen und ging widerwillig zum Bett: er sollte schlafen.
Als er die Schritte von Yegor Semyonitch darin hinaus gehen hörte, das
Garten, Kovrin läutete die Glocke und bat den Lakaien, ihn zu bringen
irgendein Wein. Er trank mehrere Gläser von Lafitte, dann wickelte sich ein
auf, Kopf und alles; sein Bewußtsein wurde verhängt, und er schlief ein.
IV
Yegor Semyonitch und Tanya stritten sich oft und sagten scheußliche Sachen
zu einander.
Sie stritten sich diesen Morgen über etwas. Tanya brach ins Weinen aus
und ging zu ihrem Zimmer. Sie würde nicht auf das Abendessen noch den Tee hinauslaufen.
Bei erstem Yegor Semyonitch ging sehend schmollend und ehrwürdig herum,
als ob jeden einen zu geben, zu verstehen, daß für ihn die Behauptungen
von der Gerechtigkeit und gute Reihenfolge ist wichtiger als sonst noch etwas
in der Welt; aber er konnte es nicht für lang aufrechterhalten, und ging bald unter
in Depression. Er ging niedergeschlagen über den Park ständig
das Seufzen: "Ach, mein Gott! Mein Gott!" und beim Abendessen essen Sie nicht ein bißchen.
Schuldig und Gewissen-verwundet klopfte er bei letztem bei den schlossen
Tür und rief schüchtern:
"Tanya! Tanya!"
Und von hinter der Tür kam eine schwache Stimme, schwach gegenüber dem Weinen, aber
immer noch entschloß sich:
"Lassen Sie mich in Ruhe, wenn Sie bitte."
Die Depression des Meisters und Herrin wurden in die Ganzen reflektiert
Haushalt, in sogar den Arbeitern, die im Garten arbeiten. Kovrin war
in seiner interessanten Arbeit aufgenommen, aber bei dauern Sie er, der auch düster empfunden wird,